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Freitag, 29. Mai 2020 21:35

Halbe Bücher

Wenn man sich meine Bücher-Liste so ansieht, fällt sofort auf, dass ich immer weniger Bücher lese. Das liegt aber nicht daran, dass ich weniger lese. Ich lese sehr viel, meinen fast täglichen Streifzug durch den Blätterwald und auch dienstlich sehr viel, in erster Linie über IT-Themen und Firmenrichtlinien. Die Zeiten, dass ich nachts drei Stunden unter der Bettdecke mit dem Smartphone Nachrichten aufgesaugt habe, wie zu Beginn der Pandemie, sind glücklicherweise vorbei. Das hätte ich körperlich nicht viel länger durchgehalten. Bloggen hat mir geholfen, meine Gedanken zu diesem Thema zu ordnen und auch endlich wieder runterzukommen.

Aber Bücher... Irgendwie schaffe ich das kaum noch. Einerseits, weil ich meistens nur in der Badewanne oder mal im Garten lese, mir also viel zu selten wirklich dafür die Zeit nehme. Andererseits aber auch, weil es immer häufiger vorkommt, dass mich Bücher während des Lesens plötzlich nicht mehr interessieren.

Zum Beispiel Nerd-o-pedia von Thorsten Walch. Auch wenn ich den Autor, den viele als Klingolaus kennen, persönlich sehr schätze, ermüdete mich sein Schreibstil. Er verwies immer wieder auf folgende Kapitel und verwendete häufig ähnliche Sätze, so dass mir die Wiederholungen irgendwann tatsächlich auf den Senkel gingen. Außerdem erinnerte es mich inhaltlich immer mehr an A Girl's Guide to Dating a Geek von Omi Inouye, was sicherlich keine Absicht war. Und als Thorsten dann noch meinte, Willie Wiegand, den ich persönlich ebenfalls sehr schätze, wäre der deutsche Spock, ohne Jens Dombek zu würdigen, der diese Rolle mittlerweile übernommen zu haben scheint, legte ich das Buch endgültig weg.

Gleiches Schicksal wird wohl Freakonomics ereilen. Die Autoren reiten auf irgendwelchen Statistiken rum und ich frage mich nach jeder Seite, wann sie denn endlich zum Punkt kommen. Meine Lust weiterzulesen: Null.

Und ich frage mich, ob meine Aufmerksamkeitsspanne wirklich so geschrumpft ist, dass ich nur noch für Elevator Pitches begeistert werden kann. Und schnell von Artikeln genervt bin, die sich über mehr als ein oder zwei Bildschirmseiten hinziehen.

Die letzten beiden Bücher, die ich gekauft habe, waren Kranke Pflege von Alexander Jorde, das ich zur Zeit ungelesen ausgeliehen habe, und Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen von Jens Berger. Beides hochinteressante Themen, und ich hoffe, dass ich dazu komme, diese Bücher auch wirklich zu lesen.

Und dann gibt es Bücher, die jahrelang auf meiner Wunschliste standen, und die ich dann irgendwann wieder lösche. Da hatte ich irgendwo Rezensionen gelesen und fand die interessant, doch irgendwann verlor sich das Interesse oder schlimmer, ich habe vergessen, wieso die Bücher auf meiner Wunschliste gelandet sind.

Und dann gibt es Bücher wie The Circle von Dave Eggers, das mir dann auch jemand von der Wunschliste geschenkt hatte, das dann aber verfilmt wurde und ich den Film so unterirdisch fand, dass mir die Lust auf das Buch komplett vergangen ist. Das werde ich also definitiv niemals lesen.

Es ist schade. Ich hoffe, dass ich mal wieder ein Buch in die Finger bekomme, das mich von der ersten Seite an verschlingt und erst auf der letzten Seite wieder ausspuckt. Und vielleicht ist das ausnahmsweise mal kein Roman von meinem Lieblingsautor Andreas Eschbach.

Themen: Bücher | Corona | mein Job
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Donnerstag, 28. Mai 2020 17:01

America First

Am Ende wird alles gut... und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Oscar Wilde

Everything's going to be okay!
Carl Grimes


Updates

Youtube: David Bowie - This Is Not America

Heise (27.05.2020): Hunger in Amerika

Thema: Corona
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Mittwoch, 27. Mai 2020 17:01

Symptome, Übertragung, Verlauf, Folgen

Am Ende wird alles gut... und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Oscar Wilde

Es gibt immer noch viele Leute, die glauben, dass es sich bei Covid-19 um eine ähnliche Krankheit wie die Influenza, also der echten Grippe handelt. Und auch die wird gerne unterschätzt, weil viele gar nicht wissen, dass eine Grippe eine viel ernstere Erkrankung ist als ein grippaler Infekt, der auch Erkältung genannt wird. Mir sträuben sich die Haare. Ich stelle mal ein paar Fakten gegenüber (vor allem laut Wikipedia, Stand 26.05.2020, 20:30 Uhr):

  Covid-19
Abkürzung von "Coronavirus Disease 2019"
im Volksmund "Corona" genannt
Influenza
"Grippe" genannt
Erreger anfangs 2019-nCoV, jetzt hat sich die Bezeichnung SARS-CoV-2 durchgesetzt,

im Volksmund "Coronavirus" genannt

gehört zur Familie der Coronaviren, von denen bisher vier Arten bekannt waren (NL63, OC43, 229E und HKU1), die aber nur harmlose Atemwegsinfekte auslösen
Influenzaviren
Inkubationszeit 5-7 Tage, eventuell sogar bis zu 14 Tage 1,2 - 4 Tage
Übertragung durch Tröpfcheninfektion (Niesen, Husten, Sprechen, Singen, heftiges Atmen beim Sport) und Aerosole (feine Tröpfchen, die bis zu 3 Stunden in der Luft schweben, normales Ausatmen) - hohes Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen, ungefilterte Klimaanlagen können die infektiösen Tröpfchen auch in andere Räume übertragen, Lüften ist wichtig

Kontaktinfektion (bis zu drei Tage infektiös)

Kot - wahrscheinlich infektiös
Tröpfcheninfektion (Niesen, Husten, Sprechen, Singen, heftiges Atmen beim Sport) und Aerosole (feine Tröpfchen, die bis zu 3 Stunden in der Luft schweben, normales Ausatmen) - hohes Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen, ungefilterte Klimaanlagen können die infektiösen Tröpfchen auch in andere Räume übertragen, Lüften ist wichtig

Kontaktinfektion (bis zu zwei Tage infektiös)

Kot - infektiös
Symptome langsamer Krankheitsbeginn
Fieber
Trockener Husten
Unwohlsein und Ermüdung
Erhöhte Speichelproduktion
Riech- und Geschmacksverlust

seltener:
Kurzatmigkeit
Muskel- oder Gelenkschmerz
Halsschmerzen
Kopfschmerz
Schüttelfrost
Übelkeit/Erbrechen
Schnupfen
Durchfall
plötzlicher Krankheitsbeginn
ausgeprägtes Krankheitsgefühl im ganzen Körper
Fieber von über 40 °C
Schüttelfrost
Kopfschmerzen
Gliederschmerzen
trockener Husten

seltener:
Augentränen
trockene Kehle
angeschwollene Nasenschleimhaut
Tracheobronchitis
Appetitlosigkeit
Müdigkeit
Übelkeit/Erbrechen
Durchfall
Komplikationen greift Endothelzellen an, gelangt über die Blutbahn in alle Organe, beschädigt und/oder zerstört Blut- und Lymphgefäße, Entzündungen im Herz-Kreislauf-System, Nieren, Gehirn bis zum multiplen Organversagen, Blutgerinnsel, die zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können, auch ohne Vorerkrankung, auch bei jungen Menschen bakterielle Sekundärinfektion, virusbedingte Lungenentzündungen, Gehirnentzündungen, Entzündungen der Skelettmuskulatur sowie Herzmuskelentzündungen und Herzinfarkte
Dauer 2-6 Wochen bis zu 2 Wochen
Impfung gibt es noch keine jährliche Grippeimpfung gegen bis zu vier Stämmen
Sterblichkeit 4,6 - 16,25 % (Stand 26.05.2020, 21.00 Uhr) 0,1-0,2 %

Man sieht also, dass die Leute länger herumspazieren und das Virus verbreiten können, als bei Influenza. Dass der neue Coronavirus die Organe direkt schädigt, während es bei einer Influenza zu Sekundärinfektionen kommen kann, die dann den Organismus überlasten, die aber oft mit Antibiotika behandelbar sind. Dass die Krankheit Covid-19 deutlich länger braucht, bis man sie überstanden hat. Dass wesentlich mehr Menschen daran sterben.

Das Einzige, was die beiden Krankheiten gemeinsam haben, ist der Übertragungsweg! Der neue Coronavirus ist ein Arschloch!

Ganz ehrlich, ich möchte nicht an Covid-19 erkranken. Und ich denke, ich werde mich in Zukunft auch gegen Influenza und Pneumokokken impfen lassen.

Wie kann man jetzt nur noch daran festhalten, dass das nur ein Hirngespinst der Pharmaindustrie ist, die damit einen Reibach machen will? Jetzt, wo der neue Coronavirus SARS-CoV-2 in Brasilien wütet, wo die Menschen aus lauter Verzweiflung die Toten einfach vor die Tür legen, weil die Bestattungsunternehmen überlastet sind.

Dr. Wodings verbreitet weiter diesen hanebüchenen Unsinn und dreht sich die Zahlen, wie er sie mag. Ich habe keine Aussage von ihm gefunden, die die massive Übersterblichkeit (z.B. die vielen Toten in New York) aus seiner Sicht erklären würde. Statt dessen rät er dazu, nicht mehr zu testen.

Einfach nur krank!

Everything's going to be okay!
Carl Grimes


Updates

Telepolis (07.05.2020): Fast alle Organe im Körper sind betroffen

New York Times (08.05.2020): In the Fight to Treat Coronavirus, Your Lungs Are a Battlefield

ntv (08.05.2020): Wir lernen gerade, wie Covid-19 verläuft

Pharmazeutische Zeitung (10.05.2020): Der ganze Körper ist betroffen

ntv (11.05.2020): Seltsames Syndrom bei Kindern macht Sorge - Syndrom weist Ähnlichkeiten mit dem Kawasaki-Syndrom auf

NDR (12.05.2020): Schädigt das Coronavirus die Blutgefäße?

ntv (12.05.2020): Forscher finden Coronavirus-RNA in Sperma

Spiegel (13.05.2020): Die vielen Symptome von Covid-19

Zeit (14.05.2020): Der Weg des Virus durch den Körper

NDR (14.05.2020): Hamburger Studie: Corona befällt mehrere Organe

Tagesspiegel (15.05.2020): Wie es ist, einen schweren Verlauf von Covid-19 überlebt zu haben

Süddeutsche (15.05.2020): Behandlung von Covid-19-Patienten langwierig, aber erfolgreich

FAZ (17.05.2020): Verlauf von Covid-19 auf der Isolierstation

Süddeutsche (22.05.2020): Re-Infektionen mit dem Coronavirus nicht sehr wahrscheinlich

Esanum (25.05.2020): COVID-19-Obduktionen: Schwere Lungenschäden

Cleankids (26.05.2020): Erstmals neues Coronavirus in Muttermilch nachgewiesen

ntv (27.05.2020): Diagnose - Können Hunde Corona-Infizierte erschnüffeln?

Pharmazeutische Zeitung (27.05.2020): Diagnose - IL-6 als Biomarker sagt Lungenversagen voraus, erhöhter Zytokinspiegel

Stern (28.05.2020): Ebola-Entdecker Peter Piot über seine Covid-19-Erkrankung: "Ich habe dieses Virus unterschätzt"

Süddeutsche (29.05.2020): Superspreading-Events

ntv (30.05.2020): Diagnose - Coronavirus erweist sich wohl als OP-Risiko?

Thema: Corona
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Montag, 25. Mai 2020 17:01

Zur Öffnung der Restaurants

Am Ende wird alles gut... und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Oscar Wilde

In Bayern dürfen seit heute die Restaurants wieder unter strengen Auflagen öffnen. Die Öffnung von Biergärten halte ich für weniger problematisch, auch weil die Kaltspülung nicht mehr erlaubt ist, aber die Öffnung von Restaurants könnte für vermehrte Infektionen sorgen. Mich überrascht es auch nicht, dass es in Niedersachsen in einem Restaurant zu einem Ausbruch mit derzeit zehn Infizierten kam, allerdings wurde hier wohl eine private Party gefeiert - blöde Idee... Die Hygiene- und Abstandskonzepte, die beispielsweise schichtweise Essen vorsehen und nach jedem Gastwechsel eine Desinfektion der Tische, ist wegen der Schmierinfektion und der Übertragung durch größere Tröpfen, die zu Boden sinken, sinnvoll.

Weit wichtiger ist meines Erachtens, dass gut gelüftet wird, denn das scheint nach meiner Einschätzung der Hauptübertragungsweg zu sein, also Aerosole, die sich lange in der Luft halten und in geschlossenen Räumen, in denen sich viele Menschen aufhalten (egal ob mit oder ohne Abstand) und sprechen, singen und/oder gröhlen. Unter Punkt II.5 des Rahmenkonzepts der Bayerischen Staatsregierung wird ein Lüftungskonzept verlangt. Sollte dies ordentlich umgesetzt werden, könnte es vielleicht sogar klappen.

All diese Maßnahmen führen aber natürlich zu einem deutlich geringeren Umsatz. Wahrscheinlich werden die Preise steigen müssen, damit sich das finanziert. Das ist die Rezession.

Stammtische wie unser Trekdinner werden jedenfalls für die nächsten Monate sicher nicht erlaubt sein.

Everything's going to be okay!
Carl Grimes


Updates

ntv (25.05.2020): Ermittlungen gegen Wirt in Leer - Restaurantbesucher berichtet von Corona-Verstoß

Spiegel (15.05.2020): Studie zu Aerosol-Viruswolken: Dicke Luft im Restaurant

Süddeutsche (29.05.2020): Park Café nach 10 Tagen wieder geschlossen - eie Lage ist existenzgefährdend

Themen: Corona | Trekdinner
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Sonntag, 24. Mai 2020 17:01

Das regelt der Markt

Am Ende wird alles gut... und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Oscar Wilde

Der neoliberale Glaube, dass alles vom freien Markt geregelt wird, als wäre das ein Naturgesetz, ist meines Erachtens menschenverachtend.

Die Naturgesetze können von Menschen nicht verändert werden, sie gelten einfach unabdingbar. Was passiert, wenn es zu einer Katastrophe in der Natur kommt? Nehmen wir doch mal den Meteoriteneinschlag vor ca. 65 Millionen Jahren. Er war ein Globaler Killer, der die Dinosaurier ausrottete, die Erde wurde dunkel und kalt. Das Klima änderte sich. Es steht außer Frage, dass dies eine Katastrophe war, die für ca. 75% der Tierarten auf unserem Planeten das Ende bedeutete.

Doch die Kräfte der Natur sind bewundernswert. Insekten konnten sich von den toten Pflanzen ernähren, die widerum kleine Säuger ernährten, so dass sich in den nächsten Jahrmillionen die Natur wieder erholte. Sie erneuerte sich. Aber der Preis war hoch.

In der neoliberalen Gedankenwelt wird der freie Markt gehuldigt, der sich ebenso verhält, wie die Natur. Aber was bedeutet das?

Es ist also für Anhänger des Neoliberalismus naturgegeben, dass sich frei nach Darwin der Stärkere durchsetzt, das Bessere die Oberhand gewinnt, dass sich am Ende des Tages alles durch das Gesetz des Angebots und der Nachfrage einpendelt. Doch zu welchem Preis?

Den daraus folgenden Sozialdarwinismus kann man relativ gut in den USA beobachten, wo der reine Kapitalismus mehr oder weniger real gelebt wird, wo die Menschen glauben, dass es ihre eigene Schuld ist, wenn sie arbeits- und obdachlos werden, wo Egoismus eine Tugend ist, wo die Menschen an den Amerikanischen Traum glauben, dass es jeder bis ganz nach oben schaffen kann, wenn er nur will. In der Corona-Katastrophe schossen die Arbeitslosenzahlen in die Höhe und die Superreichen profitierten. Millionen US-Amerikaner hungern. Von dem System profitieren in erster Linie Soziopathen.

Wenn der freie Markt wüten könnte, wie er wöllte, dann würde unser Planet genau wie vor dem weltweiten Quasistillstand immer heißer laufen, die Ressourcen immer schneller verbraucht werden, die Umwelt vollends zerstört werden, bis der Planet durch die Überbevölkerung, den Klimawandel, der totalen Ausbeutung unbewohnbar würde. Die Menschen würden milliardenfach verhungern oder sich im Krieg um die allerletzten Rohstoffe gegenseitig auslöschen. Und dann könnten die Ratten, Tauben, Kakerlaken und Karpfen langsam wieder zu einer Biodiversität finden, mit einer stark dezimierten Menschheit, die in Trümmern haust und von vorn beginnt. So regelt das der Markt.

Ich glaube aber, dass der Mensch zu mehr fähig ist. Eine sehr starke Kraft der Natur ist der Altruismus. Kooperation, Solidarität, Empathie bringt die Menschheit weiter voran, als des der zerstörerische Egoismus des kapitalistischen Systems könnte, denn diese Kräfte zerstören nicht, sie bauen auf, schützen, streben nach etwas Größerem, Besseren.

Die Corona-Katastrophe hat das Potential, dass die Menschheit angesichts der globalen Bedrohung, die uns alle betrifft, wieder mehr zusammenrückt, dass wir einsehen, dass wir nur einen Planeten haben und dass wir füreinander da sein müssen.

Die Marktregeln sind nicht naturgegeben. Sie wurden vom Menschen erfunden. In Gesetzen und mit Hilfe von Steuern wird der Markt geregelt, gesteuert. Und wie diese Regeln gestaltet werden, liegt allein in der Hand des Menschen. Es ist durchaus möglich, diese Regeln so zu gestalten, dass die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft geschützt werden, dass niemand Hunger leiden muss, dass jedem ein menschenwürdiges Leben ermöglicht wird. Jetzt müssen wir nur noch die Neuordnung unserer Welt nach der disruptiven Corona-Katastrophe in die richtige Bahn lenken, die auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz gerichtet ist. In der die Marktkräfte Neues erschaffen, ohne auszubeuten oder zu zerstören.

Ganz wichtig hierbei ist die Regulierung des sogenannten Finanzsektors, der die Realwirtschaft wie eine Zecke aussaugt und destabilisiert.

Ich bin gespannt, ob die Menschheit diese Bewährungsprobe einigermaßen besteht.

Everything's going to be okay!
Carl Grimes


Updates

Heise (25.05.2020): Warum die Kopplung von Geben und Nehmen aufhören muss

NachDenkSeiten (26.05.2020): Extrem wachsende Ungleichheit zerstört die Demokratie

Thema: Corona
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Donnerstag, 21. Mai 2020 19:06

Schmetterlinge

Nicht im Bauch. Wenn ich mit dem Pferd unterwegs bin, egal ob reiten oder spazieren, treffe ich ständig auf Schmetterlinge. Letztes Jahr hatten wir im Juli in Vaterstetten eine regelrechte Admirals-Plage. Da waren für ein paar Tage an der Stelle, wo der Kletterwald ist, hunderte auf der Straße gesessen und ich bin extra langsam gefahren, um nicht so viele plattzufahren. Beim Ausreiten am Maisfeld waren auch irre viele und am Putzplatz habe ich sogar welche fotografieren können. Ich bin froh, dass das keine Heuschrecken gewesen waren.

Jetzt in unserer neuen Heimat sehe ich auch ständig Schmetterlinge. Natürlich am häufigsten den Admiral, aber auch öfter weiße und gelbe, vielleicht Zitronenfalter-Weibchen und -männchen? Und letzt auch einen orangenen mit Punkten. Vielleicht ein Kleiner Perlmuttfalter? So genau kann man das nicht sagen, wenn sie herumflattern.

Heute ist uns ein neuer Schmetterling begegnet, ein Pärchen, das wohl im Liebestaumel war. Es könnte ein Geißklee-Bläuling und das dazugehörige eher unscheinbare Weibchen gewesen sein. Diesmal konnte ich es sogar fotografieren. Einfach schön!

Admirals-Plage

Geißklee-Bläuling umgarnt Weibchen

Außerdem konnte ich heute beim Spaziergang endlich mal Honig beim Imker kaufen. Normalerweise habe ich kein Geld dabei und absteigen will ich da auch nicht. Also habe ich die gute Gelegenheit gleich mal genutzt.

Felix mit Honig

Themen: Fotografie | Eigenes Pferd Felix
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Donnerstag, 21. Mai 2020 17:01

Mediale Aufmerksamkeit

Am Ende wird alles gut... und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Oscar Wilde

Im Moment finde ich, dass die eigenartigen Hygienedemos viel zu viel mediale Aufmerksamkeit bekommen. Genau wie insgesamt die A-Ef-De, die bei Gugl 53,4 Mio. Treffer bekommt. Das ist mir irgendwie auch zu viel Aufmerksamkeit. Wenn man nach Piratenpartei sucht, kommen nur 1 Mio. Ergebnisse.

Man gewinnt den Eindruck, als gäbe es hier eine riesige Menge an Leuten, die irgendwelchen sektenhaften Strömungen aufsitzen und glauben, selbst zu denken, aber in Wirklichkeit vollkommen in die Irre geführt werden - jedenfalls aus meiner Sicht. Dabei sieht es für mich eher so aus, als wären die meisten Menschen recht vernünftig, wenn man dieser Umfrage vom ZDF (z.B. Seite 5 von "Aktuelles zur Coronakrise") Glauben schenken mag. Und auch in meiner Filterblase an Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen sind die Irrgläubigen deutlich in der Minderheit.

In den USA sieht es ähnlich aus. New York Times und CNN sind voll von Berichten der Protester, die sich mit ihren Demonstrationen auch ziemlichen Gesundheitsrisiken aussetzen - nebenbei bemerkt. Auch in den USA zeigen Umfragen, dass die Menschen den neuen Coronavirus durchaus ernst nehmen und ihre Aktivitäten einschränken - egal ob mit oder ohne Verboten. Wobei es natürlich deutliche Unterschiede zwischen Republicans-Anhänger und Democrats-Anhängern gibt.

Dabei gibt es durchaus Menschen, die besonders unter den Maßnahmen leiden. Wie dieser ältere Herr, der unendlich traurig ist, weil er seine Frau im Pflegeheim seit acht Wochen nicht mehr sehen durfte. Er nennt das "seelische Folter", und ich kann dem nur zustimmen. Glücklicherweise scheint hier endlich eine Lösung gefunden worden zu sein, wie Besuche in Pflegeeinrichtungen wieder möglich sind. Denn was ist das schon für ein Leben, wenn man einsam ist?

Und dass der ältere Herr trotz seiner Traurigkeit und Verzweiflung sich nicht aus der Fassung bringen lässt, wenn er von einem anderen Demonstranten angepöbelt wird, und sagt, man müsse vernünftig bleiben... Das macht ihn für mich zu einem wahren Helden!

Everything's going to be okay!
Carl Grimes


Updates

Süddeutsche (21.05.2020): Corona-Proteste: vom Zuhören und Dagegen-sein

Zeit (21.05.2020): Eie leise Stimme von Rentner Alfons Blum (84), mein Held

Tagesspiegel (27.05.2020): Stimmung der Deutschen in der Coronakrise

Thema: Corona
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Montag, 18. Mai 2020 17:01

Homeoffice

Am Ende wird alles gut... und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Oscar Wilde

Homeoffice ist schon eine praktische Sache. Früher musste ich immer Urlaub oder Gleittage oder zumindest Überstunden nehmen, wenn ich irgendwelche Termine mitten am Tag hatte. Mit Homeoffice konnte ich dann vorher und/oder nachher einfach von zu Hause aus arbeiten und habe weder Urlaubstage noch Stunden verloren. Trotzdem war ich grundsätzlich lieber im Büro. Dort hatte ich einen ordentlichen Bürostuhl, einen großen Bildschirm, kostenfreien Kaffee und eine richtig gute Kantine.

Nachdem wir mehr oder weniger plötzlich ins Homeoffice geschickt wurden, hatte ich zuerst die Vorteile im Blick. Ich kann jetzt länger schlafen, was mir sehr gut tut. Und es ist auch besser, als in Kurzarbeit geschickt zu werden, auch wenn da finanziell ganz schön was aufgefangen wird. Da habe ich wohl mal wieder Glück gehabt.

Normalerweise dürfen wir ungefähr 20% unserer Arbeitszeit im Homeoffice verbringen, nach Absprache mit der Führungskraft und es darf nicht immer derselbe Wochentag sein. Theoretisch müsste ich also ab nächster oder übernächster Woche wieder ins Büro, denn dann sind die 20% aufgebraucht. Aber die Ansage ist, dass wir auch voraussichtlich bis mindestens Herbst, vielleicht sogar bis Ende des Jahres erst einmal im Homeoffice bleiben sollen, wer kann. Ich sehe schon unsere Pflanzen alle vertrocknen...

Unsere Kantine hat dichtgemacht. Deshalb koche ich jetzt wieder fast jeden Tag, außer wenn ich etwas von der Landlust hole. Weil ich in Kochstreik getreten war und wir einen Saugroboter angeschafft haben, konnte ich meine durchschnittliche Hausarbeitszeit von 10:28 Stunden pro Woche in 2016 auf 8:42 Stunden pro Woche in 2019 senken. Jetzt bin ich aber schon wieder bei 10:41 Stunden pro Woche angelangt. Das liegt aber auch daran, dass ich die Handtücher öfter wasche, insgesamt mehr putze und viel mehr Zeit zum Einkaufen benötige. Ich brauche die Hausarbeit auch, um zwischendurch immer mal wieder aufzustehen und mich zu bewegen, damit ich keine Rückenschmerzen bekomme. Das liegt aber nicht nur am fehlenden Bürostuhl, sondern auch daran, dass ich jetzt viel weniger reite, seit Felix krank ist, und wieder die Bauchtasche nehme, damit ich unterwegs meine Hände frei habe.

Den großen Bildschirm vermisse ich schon manchmal, aber es geht auch ganz gut ohne. Zu Hause hätte ich sowieso keinen Platz, den ordentlich hinzustellen. Falls es wäre, dürfte ich ihn mir aus dem Büro holen.

Was natürlich auch ein großer Vorteil ist: Ich spare Benzin. Wenn alle, die irgendwie im Homeoffice arbeiten können, in Zukunft nicht nur 20% dürften, sondern deutlich mehr, dann wäre das auch gut für die CO2-Bilanz. Und es gäbe weniger Stau.

Außerdem scheint es sich herauszukristallisieren, dass Großraumbüros (eventuell sogar mit Klimaanlage) keine so gute Idee sind. Ob sich da etwas tut? Bisher hatte ich Glück und musste mein Büro höchstens mit zwei Kolleginnen teilen, was ganz gut funktioniert hat. In letzter Zeit war ich sogar meistens alleine gewesen. Aber das ist natürlich Luxus. Ich bin echt gespannt, wie sich die Situation auf die künftige Bürogestaltung auswirken wird.

Mit meinen Mittagsdates habe ich mich jetzt über MS Teams verabredet, damit man sich nicht ganz fremd wird. Den persönlichen Kontakt vermisse ich am meisten. Es gibt auch Kollegen, die ich schon über zwanzig Jahre kenne. Da mein Mann auch Homeoffice macht, gehe ich immer ins Wohnzimmer, wenn ich mal ein Online-Meeting habe. Sonst stören wir uns zu sehr. Und ich kann wieder aufstehen und mich bewegen, während Florian einen höhenverstellbaren Monitorhalter hat.

Ich verstehe auch nicht, wie Leute im Homeoffice vor Netflix und Co. versumpfen. Da bekommt man doch seine Arbeit nicht erledigt. Das hat sich bei mir nicht geändert. Ich beginne morgens ca. 8.00 Uhr und klappe zwischen 16.00 und 17.00 Uhr mein Notebook zu, schalte das Handy auf stumm. Nur die Mittagspause ist etwas länger, weil ich eventuell in den Stall fahre oder einkaufen gehe. Und manchmal frage ich mich, welcher Wochentag gerade ist :D

Im Moment halte ich es also ganz gut aus im Homeoffice. Mal sehen, wie das in ein paar Monaten aussieht.

Everything's going to be okay!
Carl Grimes


Updates

Washington Post: Das weiße Haus erlaubt Homeoffice zum ersten Mal in seiner 231-jährigen Geschichte

Heise (13.05.2020): Twitter erlaubt seinen Mitarbeitern Homeoffice für immer

Heise (13.05.2020): Homeoffice mit (kleinen) Kindern ist die Hölle

Tagessspiegel (17.05.2020): Büroetage infizierte sich beinahe komplett

Heise (20.05.2020): Auf Wiedersehen, Homeoffice? Die Tücken der Bürorückkehr

Heise (21.05.2020): Diskussion um Recht auf Homeoffice

Stern (27.05.2020): Berufspendler spielten große Rolle bei Ausbreitung des Coronavirus

Themen: Corona | mein Job | Auto | Meine Sonderanfertigung Florian | Eigenes Pferd Felix | Sonnenstrahl
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Sonntag, 17. Mai 2020 17:01

Die Ärmsten trifft es am Härtesten

Am Ende wird alles gut... und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Oscar Wilde

Ein Lockdown mag aus virologischer Sicht das Mittel der Wahl sein, eine Pandemie einzudämmen, doch in Ländern wie Indien funktioniert das nicht. Was nutzt es denn, wenn zwar das neue Coronavirus eingedämmt wird, aber die Menschen verhungern, weil sie nicht nach Hause können und die Straßenküchen geschlossen haben? Das hat sicher auch sehr viel mit der Bevölkerungsdichte zu tun.

Ich habe in den letzten Wochen einiges gespendet, in erster Linie für Pferdehöfe, die mir am Herzen liegen, aber auch für unabhängigen Journalismus. Doch immer, wenn mir Werbung für Aktion Deutschland hilft, Welthungerhilfe, Aktion gegen den Hunger, UNICEF, UNO-Flüchtlingshilfe, Worldvision, action medeor, und wie sie alle heißen, mit den Bildern von mageren Kindern mit großen Kulleraugen oder zur Zeit auch einfach nur Hände waschend im Internet anspringen, habe ich das Gefühl, dass ich vielleicht auch hier wenigstens finanziell etwas tun müsste. Doch ich frage mich immer, wieviel von den Spenden dann tatsächlich bei den Menschen ankommt und wieviel im Korruptionssumpf versickert oder gar Gewalt und Krieg gefördert wird. Oder ob damit nur Symptome statt Ursachen bekämpft werden und die Bevölkerungsexplosion befeuert wird. Ähnlich denke ich, wenn ich auf der Straße in der Münchner Innenstadt Bettler sehe und mich frage, ob sie nicht von einer "Bettlermaffia" ausgebeutet werden.

Zumindest die BISS kaufe ich häufig und lese gerne die Schreibwerkstatt-Berichte, die die Verkäufer selbst verfassen. Und Mercy Ships und (I)NTACT unterstütze ich auch sehr gerne. Bei diesen beiden Organisationen werde ich über Facebook regelmäßig über ihre Arbeit informiert und freue mich über jeden kleinen Erfolg. Manchmal träume ich davon, wenn ich irgendwann mal in Altersteilzeit bin, auch für eine solche Organisation zu arbeiten. Das wäre sicher erfüllender als Verträge zu formatieren und Powerpointfolien aufzuhübschen.

Ich bin einfach nur dankbar, in Deutschland zu leben, hier aufgewachsen zu sein und niemals Hunger oder Krieg erlitten haben zu müssen. Wenn man die Maßnahmen zur Eindämmung mit anderen Ländern vergleicht, dann waren auch die härtesten Maßnahmen der vergangenen Wochen pillepalle. An die Psyche der Menschen wurde gedacht, denn wir durften raus gehen und Sport treiben. An die Tiere wurde auch gedacht, so durfte man seinen Hund gassi führen oder sein Pferd bewegen. Um den wirtschaftlichen Schaden möglichst gering zu halten, wurden viele Soforthilfen aus dem Boden gestampft. Natürlich konnte das nicht alle Härten auffangen, es herrschte Chaos und Server waren überlastet und Betrüger griffen sensible Daten ab. Aber einen Lockdown, den hatten wir wahrlich nicht. Im übrigen schaden auch mildere Maßnahmen der Wirschaft, da die Menschen dann aus Angst vor Ansteckung weniger in Restaurants gehen oder herumfahren und selbstverständlich größere Anschaffungen erst einmal nicht tätigen wegen der ungewissen Zukunft.

Ich habe da noch Bilder aus Wuhan im Kopf, wo bewaffnete Regierungsvertreter die Straßen patroullierten, um die Ausgangssperre durchzusetzen, Gruppen von Menschen in Schutzkleidung die Straßen desinfizierten oder die Wohnungstür einer Familie, die die Quarantäne nicht einhalten wollte, verbarrikadiert wurde. DAS war ein Lockdown! In einem trotz vieler Missstände relativ gut funktionierendem Rechtsstaat wie Deutschland ist so etwas undenkbar.

Aber Deutschland hat es geschafft, das sicherste Land in Europa in der Krise zu werden. Wegen dem Präventionsparadox halten unzählige Menschen die getroffenen Maßnahmen für übertrieben, weil wir keine "Leichenberge" sehen. Vielleicht waren sie das auch in mancher Hinsicht. Immerhin haben sich schon vor den Beschränkungen Menschen an diverse Empfehlungen gehalten wie Abstand zu halten und in öffentlichen Innenräumen Maske zu tragen und ganz besonders, ihren Aktionsradius deutlich einzuschränken. Letzteres zeigte auch eine Analyse von Handy-Bewegungsdaten. Letztendlich ist es auch nicht notwendig, dass sich alle an die Regeln halten, sondern es reicht aus, wenn es ein genügend großer Prozentsatz tut, um das Ziel zu erreichen, die Kurve abzuflachen. Deshalb sage ich auch nichts, wenn ich immer wieder Leute im Supermarkt sehe, die ihre Maske unter der Nase tragen. Ich persönlich mag meine frisch gewaschenen Baumwoll-Masken, die nach Lenor duften. Allerdings sind die ein-lagigen angenehmer als die zwei-lagigen, unter denen ich dann leicht schwitze. Mein Sohn hat auch Probleme, weil seine Brille ständig beschlägt. Aber mit Drahtbügel geht es irgendwie.

Jedenfalls ist es meines Erachtens richtig, dass jetzt die Maßnahmen so gut wie möglich gelockert werden, damit unsere Krankenhäuser wieder besser ausgelastet werden können mit dem Normalbetrieb, die Wirtschaft wieder anlaufen kann (bis auf Großveranstaltungen und Urlaub erst einmal) und wir nur noch wo nötig ist gezielte Maßnahmen ergreifen. Damit sind wir wohl auf einem sehr guten Weg.

Und tröste ich mich immer mit dem Gedanken, dass das alles nur vorübergehend ist. Und ich bin äußerst dankbar dafür und glücklich darüber, dass wir Strom, Wasser, ein Dach über dem Kopf und jeden Tag unser Essen auf dem Tisch haben.

Everything's going to be okay!
Carl Grimes

Thema: Corona
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Sonntag, 17. Mai 2020 15:12

China und Hunde

Wenn wir an China und Hunde denken, so kommen uns zunächst wohl grausame Bilder von in enge Drahtboxen gepferchte Hunde, die irgendwann geschlachtet und gegessen werden, in den Sinn. Zwar definiert die chinesische Regierung Hunde inzwischen als Begleiter des Menschen, doch Hundefleisch ist (noch) nicht verboten. Es dürfte schwierig sein, die Tradition zu brechen. Aber zumindest scheinen Hundefleischesser inzwischen eine Minderheit zu sein.

Dabei gibt es auch Chinesen, die Hunde als Haustiere halten. Insbesondere reiche Chinesen haben die Tiere auch als Statussymbol entdeckt und geben Unsummen für sie aus. Auch die Mittelschicht kommt zusehends auf den Hund, doch hier fehlt es noch an Wissen und leider auch an Geld, die Tiere artgerecht zu halten.

Thema: Schöne neue Welt
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Last Update:
23.03.2016 14:07 Clicks: 96040

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Pressefreiheit

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USA: Geography of the Death Penalty

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