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Freitag, 27. Februar 2026 17:05

Spontaner Ausritt

Das Wetter war herrlich. Endlich Frühling. Wir sind heute spontan ausgeritten. Felix war super drauf, lahmfrei, und wir sind sogar zwei Mal galoppiert. My Happy Place!

Felix und Fanta sind startklar. Felix ist ein Norwegerwallach und Fanta eine braune Stute. Sie stehen gesattelt und mit Hufschuhen am Putzplatz.

Felix' Hals, Mähne und Ohren aus der Reiterperspektive. Links daneben ist der Kopf von der braunen Stute Fanta zu sehen, die am langen Zügel entspannt geht. Die Pferde blicken auf einen wunderschönen Waldweg. Die Sonne strahlt frühlingshaft durch die noch kahlen Bäume.

Felix' Widerrist und etwas Mähne sind zu sehen sowie der Vorderzwiesel des Sattels. Die Zügel liegen über dem Griff der Gerte, die ich unter das Knie geklemmt habe. Die Steigbügel liegen vor dem Sattel überkreuzt.

Und in der Zwischenzeit findet ein Prozess gegen AfD-Abgeordneten Miguel Klauß wegen Volksverhetzung satt. Sch*iß-Nazis!

Themen: Eigenes Pferd Felix | Fotos | Patenpferd Fanta
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Donnerstag, 26. Februar 2026 21:13

Von der Lügnerin über Schriftstellerin zur Bloggerin

Meine Eltern hatten keine Ahnung, was sie damit ins Rollen gebracht haben, als sie mich in der Grundschule das erste Mal auf ein Pony gesetzt haben. Vorher war ich schon ein Tiernarr, wollte alles streicheln, was ein Fell hatte. In Berlin war ich ganz vernarrt in den Hund von Nachbarn, einer schwarzen Bordercolliehündin namens Whisky. Aber seit dem ersten Besuch auf dem Ponyhof war ich mit dem Pferdevirus infiziert.

Leider durfte ich nicht in die Reitschule gehen. Einerseits weil das sehr teuer war, andererseits weil meine Mutter Angst gehabt hat, dass ich runterfalle und mir was tue. Dummerweise habe ich mir dann auf dem Ponyhof aber lauter falsche Sachen angewöhnt, wie am Zügel zerren und die Füße in die Rippen des armen Ponies kloppen. Immerhin habe ich mir Leichttraben abgeschaut.

In meiner Phantasie war ich aber in einer Reitschule. Und ich habe auch erzählt, ich wäre in einer Reitschule. Wir hatten Clubkleidung, rote Sweatshirts und beige Reithosen. Und eine Pferderasse namens Tölzer habe ich erfunden, braune Pferde mit schwarzer Mähne und weißen Köpfen. Natürlich haben mich die Mädchen, die tatsächlich in einer Reitschule waren, und die ich sehr beneidete, durchschaut, weil ich nicht wusste, was "Hilfen" sind. Oder ich dachte damals noch, dass alle männlichen Pferde Hengste wären.

Als ich in die Orientierungsstufe kam, habe ich mit den Lügengeschichten aufgehört. Rückblickend habe ich das sehr geschickt gemacht, denn dann habe ich angefangen, Geschichten zu schreiben, z.B. "Nadja - Großstadtpflänzchen unter Pferden". Somit konnte ich in diese Phantasiewelt eintauchen, ohne Lügengeschichten zu erzählen, weil klar war, dass es nur ausgedachte Geschichten waren.

Mit 12 durfte ich dann endlich in eine Reitschule gehen, nachdem ich meine Eltern jahrelang genervt habe. Die arme Reitlehrerin musste mir dann beibringen, die Pferde nicht so "einzuklemmen" und es hat eine Weile gebraucht, bis ich den Trab aussitzen konnte. Mich hat der militärische Drill aber dann doch genervt und ich habe mit dem Unterricht wieder aufgehört. Aber Geschichten geschrieben habe ich viele, z.B. über den Goldfuchs Mustanghengst Horizontsturm oder der braunen Stute Harysing, die gestohlen wurde und ein Zwillingspärchen den Fall aufklärte (dieses Manuskript ist aber leider verschollen). Und ich habe die Phantasiewelt "Gut Horseback" erfunden, in der ich alle möglichen Pferdegeschichten und auch Menschengeschichten erzählen konnte. Diese habe ich in einer Zeitschrift namens "Ponyexpress" verewigt, mit zahlreichen Illustrationen, und mich einmal wöchenlich mit einer Freundin getroffen, um in diese Phantasiewelt einzutauchen. Bis ich ihr dann irgendwann auch damit auf die Nerven gegangen bin.

Als ich in die Pubertät kam, haben sich meine Interessen natürlich etwas gewandelt. Da habe ich diese Schundromanheftchen Denise verschlungen, amerikanische Teenager-Filme geschaut und in dem Stil Romane geschrieben. Die fanden eine begeisterte Leserschaft in meiner Klasse. Diese Liebesromane waren relativ autobiographisch und ich habe mir teilweise nicht allzu viel Mühe gegeben, die Charaktere zu verfremden oder so zu vermischen, dass man keine Rückschlüsse mehr hätte ziehen können, von wem ich da schreibe. So wusste jeder in der Klasse, wer gemeint war, als ich z.B. von "Peter Lighthouse" schrieb. Da hätte ich den Mädchen in der Klasse auch gleich meine Tagebücher geben können.

Als ich dann irgendwann die Schnauze voll hatte von Jungs, habe ich mich mehr dem Science Fiction, insbesondere Star Trek zugewandt, ebenso wie der Physik (Leistungskurs/Abitur) und hobbymäßig der Astronomie und auch ein bisserl der UFO-Forschung. Die Relativitätstheorie hat mich fasziniert, ich war aber etwas enttäuscht, weil die gar nicht so kompliziert ist, wie man sich das als Laie vorstellt. Die Quantenphysik war nicht Teil des Abiturs, damit habe ich mich dann populärwissenschaftlich auseinandergesetzt, insbesondere mit den Büchern von John Gribbin. Gelesen habe ich sehr gerne Isaac Asimov, später dann Andreas Eschbach.

In dieser Zeit habe ich einen Star Trek Roman geschrieben namens "Vulkans Kinder", in der der Charakter T'Ra Shrij Mar Shandij vorkam (wusste alles, konnte alles, und sah verdammt gut aus). Daher habe ich "Shandij" oft als Online-Pseudonym verwendet. Und einen Roman über zeitreisende Dinosaurier. Die Bücher zur Besiedelung des Mars und eines Genexperiments sind im Konzeptstadium stecken geblieben.

Schreiben hat mir auch über eine depressive Phase geholfen, allderings ist diese Kurzgeschichtensammlung, die in dieser Zeit entstand, absolut nicht dazu geeignet, von irgendjemanden gelesen zu werden. In dieser Zeit war das Schreiben für mich so etwas wie eine Therapie.

Als ich dann in den Offiziellen Star Trek Fanclub Deutschland eingetreten bin, habe ich als Redakteurin und Autorin für das Fanzine "Bordtime" gearbeitet, das neben der "Trekworld" abonniert werden konnte, aber eher ein Schattendasein fristete. Mein bester Artikel war "Stilbluten", in dem ich mich über das Leid einer Redakteurin ausließ und darüber philosophierte, was mit "Lockbüchern" gemeint sein könnte. Später habe ich noch sporatisch als Autorin für das Star Trek Forum Magazin und der halbjährlich erschienenen Starbase geschrieben. In dem Buch "The Great Link 2", in dem jeweils zwei Geschichten von TOS, TNG, VOY und DS9 erschienen, habe ich auch eine wunderschöne TOS-Geschichte "Die Stimme des Herzens" geschrieben, für die ich sehr viel Lob bekommen habe, in der die autobiographischen Komponenten aber stärker versteckt waren.

Als ich 1999 zum ersten Mal Mutter wurde, war es mit dem Schreiben dann vorbei. Ich hatte einfach keine Zeit mehr, denn um zu schreiben, hätte ich mindestens 4 Stunden am Stück gebraucht, in denen ich nicht gestört werde, damit ich in meine Phantastiewelt eintauchen und in ihr leben kann. Diese Zeit und Muse hatte ich dann einfach nicht mehr.

Ab und an habe ich noch Tagebuch geschrieben oder heute eben diesen Blog, aber für Geschichten oder gar Romane hat es nie wieder gereicht.

Und die K*ck-AfD wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, als "gesichert rechtsextremistisch" eingestuft zu werden. Das wird ihr aber nix nutzen, weil alle Faschisten zum Verlieren verdammt sind. Sooooo...

Themen: Blick in die Vergangenheit | Sonnenstrahl | Pferde/Reiten | Science Fiction | Star Trek
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Montag, 23. Februar 2026 19:13

Ein echter Sandra

Gestern auf der Heimfahrt vom Besuch bei einer Freundin hab ich mal wieder eine Stadtrundfahrt mit der U-Bahn gemacht. Wegen eines Feuerwehreinsatzes kam es auf den Linien U3/U6 zu Störungen, weshalb ich mich dann irgendwie in der Brudermühlstraße wiedergefunden habe. Von dort fuhr aber keine U3 wieder zurück, ich musste irgendwie zur U2 kommen.

Ein Glück, dass es mittlerweile die Apps auf dem Handy gibt, da finde ich mich schnell wieder zurecht und vor allen Dingen heim. Mit dem X30-Bus zur Silberhornstraße und von dort mit der U2 heim.

Und als ich heute im Supermarkt war, hab ich natürlich meinen Geldbeutel im Auto vergessen. Aber ich hatte Paypal im Gugl Wallet, so dass ich mit dem Handy bezahlen konnte. Mein Hirn!

Und Leute, die den Schuss nicht gehört haben und alle Belege für den Rechtsextremismus in der AfD ignorieren und die weiter für eine wählbare Partei halten: Habt ihr alle Lack gesoffen?

Themen: Sonnenstrahl | Freunde | Computer und Internet
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Sonntag, 22. Februar 2026 19:18

Meine Lederjacken

Meine erste Lederjacke habe ich ca. 1990 im Jeans Kaltenbach gekauft. Sie sah exakt aus wie die, die Arnold Schwarzenegger in Terminator getragen hatte, einer meiner Lieblingsfilme damals. Eigentlich hat sie mir nicht gut gepasst. Die Ärmel waren zu lang und man konnte sie wegen der Steifheit des echten Leders und der Reißverschlüsse am Ärmelende nicht umschlagen. Es gibt davon leider kein Foto, außer dieses grauenhafte Passbild. Ich musste damals langsam wieder lernen, mich selbst zu lieben. Ich habe die Lederjacke fast nicht getragen und ein paar Jahre später bei eBay verkauft.

Passbild von Sandra aus dem Jahr 1990. Sie trägt eine schwarze Terminator-Lederjacke und ein weißes T-Shirt. Sie lächelt pausbäckig neben die Kamera, weil ihr Passfotos von vorn nicht gefielen. Die dunkelblond gefärbten Haare fallen in Locken um ihren Kopf.

Bei eBay hingegen gekauft hatte ich mal eine echte Lederjacke in Kindergröße, die Ferdinand für sein Cosplay als Indiana Jones trug.

Ein 8jähriger Junge posiert als Indiana Jones verkleidet mit beiger Hose, an der eine Bullwhip hängt. Er trägt eine dunkelbraune Lederjacke. In seinen Händen hält er einen Spielzeugrevolver und zielt auf den Fotografen. Das Gesicht ist verpixelt. Auf dem Kopf trägt er einen braunen Feodora-Hut. Das Bild ist im Wohnzimmer aufgenommen. Auf dem Sofa liegt eine braune Wolldecke zusammengeknüllt, vor der Tür im Hintergrund steht eine Stereobox und hängt ein Star Trek Poster.

Für mein Liv Moore-Outfit für die ComicCon München im MOC 2018 habe ich mir eine günstige, grüne Lederimitat-Jacke gekauft. Den ganzen Tag eine blonde Perücke zu tragen war die Hölle und ich wollte das nie wieder tun. Wenn dann würde ich all in gehen und mir die Haare tatsächlich nochmal in meinem Leben blondieren.

Florian in blauer TNG-Uniform und Sandra mit grüner Lederjacke, hellgrünem T-Shirt, Jeans und halbhohen, schwarzen Stiefeln stehen vor der Küchentür. Sandra trägt eine blonde Perücke.

Sandra sitzt in ihrem Liv Moore-Outfit auf einem Nachbau eines elektrischen Stuhls. Sie hat die Hände zu Krallen geformt und scheint zu schreien oder lachen gleichzeitig. Eine mollige Frau in Steampunk-Outfit deutet an, sie würde ihr mit einem großen Holzhammer auf den Kopf schlagen. Im Hintergrund sieht man eine Tafel mit allerlei elektrischen Utelsilien.

2019 habe ich die Jacke auch mal privat angezogen, da sie farblich sehr gut zu meinem grünen, festlichen Kleid passte. Das war auf einer wundervollen Hochzeitsfeier beim Eibsee.

Sandra tanzt mit einer Frau. Sandra hat ein grünes, langes Kleid an und darüber die grüne Lederjacke. Die Frau führt Sandra gekonnt, da sie Tanzlehrerin ist. Sie trägt einen schwarzen langen Rock und ein rotes Bolero-Jäckchen, dazu schwarze Tanzpumps. Der Boden ist schlichtes Parkett, die Wand dahinter hell mit einer weißen Tür. Links sieht man ein paar Aufbauten für die Band.

An einem festlich gedeckten Tisch sitzen Florian in einem weinroten Hemd und Sandra in der grünen Lederjacke. Sie haben offensichtlich Spaß und Florian klatscht in die Hände. Dahinter kann man aus einem Fesnter auf die Terrasse blicken.

Sandra sitzt im Vorraum der Damentoilette an einem kleien, weißen Tischchen. Sie trägt das grüne Kleid und die grüne Lederjacke. Sie stützt ihren Kopf gelangweilt auf und starrt auf einen Teller, auf dem ein paar Münzen liegen.

2025 hatte das Liv Moore-Cosplay seinen letzten Auftritt, nämlich während des WTFs in Leipzig. Ich hatte mein Vorhaben wahrgemacht. Ab 2022 hatte ich meine Haare nicht mehr schwarz nachgefärbt. Nach drei Jahren war die Farbe rausgewachsen und die Zeit reif, dieses eine und voraussichtlich letzte Mal meine Haare zu blondieren. Leider hat sich das Lederimitat der Jacke begonnen aufzulösen, weshalb die Jacke nach dem Cosplay endgültig entsorgt wurde.

Sandra posiert im selben Outfit wie 2018 auf der ComicCon, nur die Jeans ist eine andere. Ihre Haare sind in etwa so frisiert wie von Liv Moore aus der Serie iZombie mit einfachen Haarklammern teilweise hochgesteckt. Sie steht in einer Art Café vor einer kleinen, gemütlichen Sitzgruppe. An der Wand dahinter brennt diffus ein Licht und an den großen Fenstern kleben Plakate.

Das Bild zeigt einen Ausschnitt der grünen Lederjacke mit den beiden Ärmelenden. Rechts und links von den eingesetzten Reißverschlüssen löst sich das Lederimitat schon auf und man sieht hässliche, braune Flecken darunter hervorscheinen.

Ich war ein wenig traurig und wollte mir eine ähnliche Jacke noch einmal kaufen, die ich zu festlichen Aktivitäten zu eben diesem Kleid tragen konnte. Bei bonprix dachte ich, dass ich fündig geworden wäre. Als die Jacke aber ankam, war ich enttäuscht, weil das grün viel dunkler war als auf den Fotos. Und mir war das Leopardenmusterfutter gar nicht aufgefallen. Das geht für mich gar nicht. Das ist doch total n*ttig. Die Jacke ging dann in Retoure.

Ausschnitt einer dunkelgrünen Lederimitat-Jacke, die dunkler als im Katalog aussieht. Das Futter hat ein Leopardenmuster.

Jetzt habe ich mich aber in eine andere Lederimitat-Jacke in schwarz-weiß von EMP verliebt. Die ist einfach hammer! Und wird auch zu anderen Outfits passen, nicht nur zu dem grünen Kleid.

Sandra posiert mit der neuen schwarz-weißen Lederimitat-Jacke vor dem dreigeteilten Lindwurm an der Wand, die Hände in die Hüfte gestemmt. Sandra lächelt und hat ihre Lesebrille ins blond gefärbte Haar gesteckt.

Selfie mit Sandra, lächelnd mit Brille im blond gefärbtem Haar. Im Hintergrund hängt ein gewellter Spiegel von Ikea an der mintgrünen Wand, in dem man die Rückseite der Lederimitat-Jacke sieht, rechts weiß und links schwarz.

Und die AfD ist immer noch ein faules System aus Macht und Korruption. EkelhAfD!

Themen: Blick in die Vergangenheit | Sonnenstrahl | Zombies | Filme | Fotos
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Freitag, 20. Februar 2026 19:48

Frage an ChatGPT

Nachdem meine Gugl-Suche nicht erfolgreich war, habe ich mal wieder Chat Plausible Generated Trash bemüht. Meine Frage lautete aus Gründen: "Was könnte sich hinter der Schmiererei "Poser Slum Rock" verbergen, die jemand auf das Werbeplakat einer Coverband nach dem Konzert geschrieben hat?"

Die Antwort von ChatGPT lautete:

Wenn jemand nach einem Konzert „Poser Slum Rock“ auf ein Werbeplakat einer Coverband gesprüht hat, dann ist das sehr wahrscheinlich eine abwertende, spöttische Schmiererei – kein offizieller Begriff, sondern eine Zusammenstellung von Wörtern, die negative Assoziationen wecken sollen.

Hier eine mögliche Deutung der einzelnen Bestandteile:

- Poser

Im Musik- und Jugendkultur-Jargon bezeichnet „Poser“ jemanden, der nur „so tut als ob“, ein falsches Image hat.

Der Begriff ist abwertend: Er wirft der/dem Betreffenden vor, nicht echt oder unauthentisch zu sein.

- Slum

Ein „Slum“ ist ein arm und vernachlässigtes Wohngebiet.

In übertragenem Sinne soll es hier wohl Schmutz, Dreck oder minderwertige Qualität suggerieren.

- Rock

Bezieht sich entweder auf das Musikgenre Rock oder allgemein auf die Band/den Sound.

Zusammengesetzte Deutung

„Poser Slum Rock“ könnte also bedeuten:

=> Eine sehr unhöfliche Kritik an der Band, z. B.:

Die Band sei unecht („Poser“),

ihre Musik schlecht oder billig („Slum Rock“),

also im Kern: „schlechter, unauthentischer Rock, gespielt von Posern“.

Das ist kein gängiger Begriff in der Musikszene, sondern eher eine sarkastische Wortschöpfung, die jemanden beleidigen soll — vergleichbar mit Sprüchen wie „fake rock“ oder „Trash-Music“.

Ich habe seinerzeit zum Vorpremierepublikum gehört und kann dazu nur sagen: "Wer immer das war... Der muss einen anderen Gig gehört haben als ich."

Und die perfiden Arschkrampen der AfD "beschäftigen" sogar 80-Jährige, um Steuergelder abzugreifen.

Themen: Computer und Internet | Musik | Blick in die Vergangenheit
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Donnerstag, 19. Februar 2026 19:46

Tinnitus

Ich hatte schon öfter mal Tinnitus. Meist nur kurz, maximal ein paar Stunden, dann war er wieder weg. Im November hätte ich auf Dienstreise gehen müssen und bekam am Bahnhof eine Panikattacke. Ich habe mich dazu entschieden, die Dienstreise nicht anzutreten, sondern mich krank gemeldet. Ich stand unter enormen Stress, emotional, aber wahrscheinlich auch noch nachwirkend beruflich, weil ich nicht gleich einen Schalter im Hirn umgelegt bekommen habe, dass es jetzt wieder alles gut wird, weil sich die Umstände zum Positiven geändert haben.

Als ich nachmittags zu Hause zur Ruhe kam, bemerkte ich, dass ich schon wieder einen Tinnitus hatte. Er war ähnlich wie eine Flugzeugturbine. Da ich das schon kannte, dachte ich mir erst einmal nix dabei. Es dauerte ein paar Tage, bis ich bemerkte, dass er nicht wieder weg ging. Vor Weihnachten bekam ich aber bei meinem Wunsch-HNO-Arzt keinen Termin mehr. Ich behalf mir manchmal mit 2-stündigen Youtube-Videos von Meeresrauschen. Regen geht auch.

Im Weihnachts/Silvester-Urlaub wurde es etwas besser. Vom HNO-Arzt bekam ich die Kalmeda-App verschrieben. Die hat mich aber eher gestresst, weil man da Entspannungsübungen machen soll. Und anschließend kam dann nach jedem Kapitel eine Mail mit einem ziemlich langen Text, den ich nicht gelesen habe. Leute, ist das euer Ernst? Es ist ja nicht so, dass ich nicht täglich mit Mails zugesch*ssen werde. Ich benutze die App nicht mehr. Für mich persönlich ist sie leider nicht hilfreich.

Jetzt höre ich wieder vermehrt Musik. Normalerweise brauche ich keine Hintergrundbeschallung, auch weil ich dann leicht abgelenkt bin, weil ich mitsingen möchte oder auf den Text achte. Der Tinnitus wird immer leiser und höher. Ich bin guter Dinge, dass er auch wieder verschwinden wird. Drückt mir die Daumen.

Mittlerweile wurde auch in Niedersachsen die AfD als extremistisch eingestuft. Wer die wählt, ist ein N*zi oder mindestens ein Steigbügelhalter und hat aus der Geschichte nix gelernt.

Themen: Gesundheit | Sonnenstrahl
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Mittwoch, 18. Februar 2026 22:49

Song Sung Blue (Haarer Kinos)

Heute war ich mal wieder mit einer Freundin im Kino. Im Moment habe ich nach einer langen Phase, in der ich fast nur Podcasts gehört habe im Auto, habe ich jetzt wieder das Bedürfnis, wieder mehr Musik zu hören, auch wenn ich nicht im Auto bin, weil ich damit mit meinem Tinnitus besser klar komme. Deshalb ist die Wahl auf den Film Song Sung Blue mit Hugh Jackman und Kate Hudson gefallen.

Die Geschichte beruht auf einer wahren Geschichte. Auch wenn ich kein großer Fan von Neil Diamond bin, ging mir die Geschichte schon ans Herz.

Und Mecklenburg-Vorpommern macht mir Angst!

Themen: Freunde | Musik | Kino
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Samstag, 14. Februar 2026 20:58

Prüf-Demo

Heute waren wir mit Freunden bei der Prüf-Demo am Sophie-Scholl-Platz vor der Uni/LMU, wo der Brunnen ist. Wir sind wieder vom Odeonsplatz hochgelaufen und waren da, bevor die Massen gekommen sind. Das ist ähnlich wie beim Frosch, der im Wasser sitzt, das langsam erhitzt wird. Da ist es dann nicht so schlimm, wenn es viele Leute werden.

Wir haben den Soundcheck der Band gehört. Es wurden Stempelkarten verteilt, auf denen man bei jeder Prüf-Demo einen neuen Sammelstempel in einer anderen Farbe erhalten kann. Und dann ging es los. Eigentlich auch sehr witzig gemacht, ohne Vorträge. Selbst Dr. Jan König hat mit uns Canon gesungen, geklatscht und gecheckt. Wir sollten "Ordnung" - "muss" - "sein" in Blöcken chorsprechen. Und dann wie Yoda "sein" - "muss" - "Ordnung".

Es war schön, Leute zu treffen, die wir kennen, aus der WildMics- und Skeptix-Community, und sogar vom Maraverse-Usertreffen (Danke für das Bingo). Kein Wunder, haben sich doch an diesem Ort viele wundervolle Menschys versammelt, um für die Demokratie zu demonstrieren.

Für Musik haben Ecco DiLorenzo and the Innersoul mit Curly Crunch mit u.a. Respect und der Bud Spenzer Heart Chor gesorgt. Es wurde "Support womens power, they will safe us" gesagt und an die derzeitige katastrophale Situation im Iran erinnert, wo wirklich ein totalitäres Regime herrscht, was droht, wenn die Demokratie nicht stark bleibt. Trotzdem war es wirklich eine tolle Stimmung und hat richtig Spaß gemacht. Spenden können gerne an Bellevue di Monaco eG gehen. Es waren ungefähr 5.000-6.000 Menschys anwesend.

Leider hat es dauergenieselt. Aber als auf die Blumen zum Valentinstag hingewiesen wurden, die sogar die anwesenden Polizisten an ihren Uniformen trugen (alles sehr entspannt), habe ich Florian nur angeschaut und gesagt: "Macht nix. Ich hab's auch vergessen!" Als ob der Valentinstag irgendeine Bedeutung hätte, wenn man sich doch 365 Tage im Jahr liebt.

Und übrigens ist der Hauptzweck der AfD, sich selbst die Taschen vollzustopfen, nach dem Vorbild vom Orange Guy.

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | Freunde | Demokratie | Star Wars | Tommy Krappweis | Skeptix/Skeptics in the Pub
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Samstag, 14. Februar 2026 11:50

Kein VOD

Am Donnerstag kam wieder die Sendung #AlleBekloppt auf Twitch WildMics. Dort beantworten die Psychologys Sophia und Alexander Fragen, auch anonym, und geben wundervolle Denkanstöße, wie man mit dem einen oder anderen Problemchen umgehen kann. Manchmal lautet die Lösung auch "Hol dir Hilfe!", da ein solches Format natürlich keine Beratung ersetzen kann. Wenn wir zu Hause sind, dann versuchen wir immer irgendwie live zuzuschauen, da man dann im Gegensatz zur nachträglichen Veröffentlichung auf Youtube oder als Podcast auch den Chäd verfolgen und mitgestalten kann, der oft ein merkwürdiges Eigenleben entwickelt.

Diesmal hat Florian einen Witz gemacht, der mich sehr zum Lachen gebracht hat und auf den ein paar sehr liebe Reaktionen kamen. Natürlich habe ich Archivar Screenshots davon gemacht. Leider, leider, leider gab es aber bei Twitch ein technisches Problem und das VOD (Video on Demand) ist kaputt gegangen. Soooooo schade...

Vielleicht schafft es Twitch, das Video zu retten. Drückt die Daumen!

Und ein AfD-Verbotsverfahren ist übrigens eine saugute Idee.

Themen: Computer und Internet | Meine Sonderanfertigung Florian | Tommy Krappweis
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Freitag, 13. Februar 2026 20:15

Freitag, der 13.

Ich habe mit 12 oder 13 mal einen Freitag, den 13. lang notiert, bei welchen Sachen ich Glück gehabt habe. Zum Beispiel, dass eine Schulstunde ausgefallen ist. Am Ende des Tages kam ich zu dem Schluss, dass das alles nur Aberglaube ist. Ich finde das witzig, weil das natürlich nur anekdotische Evidenz ist, aber auch interessant, dass ich eine kleine Studie gemacht habe. Ich hätte mehrere Freitage, die 13. analysieren müssen, um genügend Daten zusammen zu bekommen.

Meine Konsequenz damals war, dass ich fortan nicht mehr an "Pechbringer" oder böse Ohmen glaubte. Aber an Glücksbringer schon noch, weil ich positive Gedanken haben wollte. Ich mag die Art, wie ich in dem Alter gedacht habe.

Und die AfD ist übrigens sche*ße, weil Höcke Naziparolen auskotzt.

Thema: Blick in die Vergangenheit
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Mittwoch, 11. Februar 2026 16:28

Wie ich zum Depeche Mode-Fan wurde

... erkläre ich in diesem Post auf bluesky.

Und hier gibt es noch ein Video von meinem 50. Geburtstag. Ich hatte mir den Traum erfüllt, im Amerikanischen Schulbus zum Partybus im Diner-Stil umgebaut zwei Stunden durch München zu fahren. Mit der Technik war ich etwas überfordert, weshalb ich keine Playlist zur Verfügung stellen konnte. Ich meinte einfach was rockiges und es war super. Aber ich wollte natürlich auch Depeche Mode hören. Sie hatten nur einen einzigen Song im Repertoire: Never let me down again. Aber das hat ja gut gepasst mit "I'm taking a ride with my best friend(s)". Florian hat mich dabei gefilmt, wie ich abgegangen bin.

Und übrigens ist die AfD scheiße!

Themen: Depeche Mode | Sonnenstrahl | Blick in die Vergangenheit | MyTube | Musik
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Dienstag, 10. Februar 2026 19:40

Traumjob

Früher Sekretärin, heute Teamassistenz, ist mein Traumjob. Er kommt meiner Persönlichkeit am nächsten. Und wenn man einen solchen Job hat, dann fühlt sich kein Tag mehr wie Arbeit an. Ich bin ein

  • Stubenhocker
  • Computerfreak
  • Ordnungsfanatiker
  • Organisationstalent
  • Archivar
  • keine Tratschtante
  • ... bin sehr anpassungsfähig
  • ... habe das Helfersyndrom

In letzter Zeit ist mir aber auch bewusst geworden, dass mir der Job auch in anderer Hinsicht entgegen kommt. Ich scheine laut Schnelltests in Richtung ADHS und Autismus zu tendieren. Zwar ist bei mir der Leidensdruck nicht so hoch, weil ich ein extrem organisierter Mensch bin, aber ich habe besonders wenn ich unter Stress gerate das Gefühl, dass meine Coping Mechanismen nicht mehr greifen und ich mehr als nur normal schusselig und introvertiert werde. Wieviel davon mein Hörfehler (ich bin ab 7.500 Hz taub) ausmacht, kann ich nicht sagen, aber das spielt sicher auch eine Rolle dabei, dass ich nicht gern telefoniere, mich langes Zuhören und Geräuschkulissen ermüden, ich zuweilen ein extremer Tagträumer bin. Anfangs Ende der 90iger Jahre habe ich das Telefon immer erst wie ein Reh im Scheinwerferkegel angestarrt, bis ich nach einem kurzen Durchatmen rangehen konnte.

Jedenfalls muss ich mich in meinem Job selten lange auf eine Sache konzentrieren. Ich habe oft nur Kleinkram, so dass ich mich abends frage, was ich eigentlich geschafft habe. Aber ein Blick in die Sent Items zeigt mir dann doch, dass ich nicht faul rumoxidiert habe. Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht faul bin, sondern effizient. Und wenn ich doch mal etwas Größeres habe, falle ich in den "Robotermodus", in dem ich auch essen und trinken vergesse. Das nennt man bei ADHSlern "Hyperfokus". Ich kann den Zustand durchaus bewusst herbeiführen, allerdings nur, wenn ich weiß, dass ich mindestens vier Stunden nicht gestört werde. Das ist selten der Fall, privat auch nicht mehr, seit meine Kinder auf der Welt sind, weshalb ich damals aufgehört habe, mich schriftstellerisch zu betätigen.

Und bezüglich meiner Sozialphobie kommt mir mein Job entgegen, weil ich kaum Kontakt zu fremden Menschen habe. Im Büro kennen wir uns eigentlich ganz gut und es sind immer dieselben Leute. Ich habe keinen Kundenkontakt.

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann würde ich diesen Job gerne bis zur Rente ausüben.

Und jeder, der heute noch die AfD wählt, ist ein Faschist, und tritt die Zukunft seiner Kinder und Enkelkinder in die Mülltonne!

Themen: mein Job | Gesundheit | Sonnenstrahl
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Montag, 9. Februar 2026 19:37

Sarah Bosetti on Fire

Die Frau ist einfach der Hammer. Aber nix für Snowflakes!

Fit For Fascism | BOSETTI LATE NIGHT mit Abdelkarim, Claus v.Wagner, Abdollahi, Richter, Brinkbäumer

Und jeder, der heute noch die AfD wählt, ist ein Faschist, und tritt die Zukunft seiner Kinder und Enkelkinder in die Mülltonne!

Themen: Weltfrieden | Claus von Wagner
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Mittwoch, 4. Februar 2026 20:08

False Memorys

Ich habe die Ehre, in ein Poesiealbum schreiben zu dürfen, dass 1974 begonnen wurde. Sowas kann einem also auch mit über 50 noch passieren. So erwachsen kann ich also gar nicht sein. Ich habe im Zuge dessen in meinen alten Fotos gewühlt und war überrascht, dass die Besitzerin des Poesiealbums gar nicht mit meinen Mädelz mitte der 90iger mit auf dem Kaltenberger Ritterturnier dabei gewesen ist. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass sie dabei gewesen sein musste. Das erste Foto, dass ich von ihr gefunden habe, war aus dem Jahr 2000. Ich habe sie gefragt, ob sie sich noch erinnern kann, wann wir uns eigentlich kennengelernt hatten und tatsächlich war das erst Ende 1999 gewesen. Diesen Effekt nennt man False Memory, weshalb Zeugenaussagen auch schwierig sind und heutzutage ihnen auch kein so großes Gewicht mehr eingeräumt werden vor Gericht.

Dieser Effekt tritt bei mir immer häufiger auf und manchmal habe ich Angst, dass das schon die ersten Zeichen von Demenz sein könnten. Sogar Erinnerungen, die nicht so weit zurückliegen, sind bei mir davon betroffen. So korrigiert mich Florian manchmal. Das ist mir dann ein bisschen peinlich, weil sich das so anhört, als würde ich lügen.

Ich muss zugeben, dass von meinem Elefantengedächtnis, das ich als Teenager und junge Erwachsene hatte, auch kaum noch etwas übrig ist. Manchmal kann ich mich nichtmal erinnern, was ich vergange Woche so gemacht habe. Seit es Navis gibt, habe ich die Fähigkeit verloren, mir die Route im ADAC Atlas und Falk-Stadtplan (ja, ich kann den wirklich falten!) einzuprägen und einfach mal so eben ohne nochmal reinzuschauen ans Ziel zu fahren. Mit dem Internet ist es auch schlimm geworden, weil warum soll ich mir irgendetwas merken, wenn ich doch jederzeit nachschlagen kann?

Und noch einen interessanten Effekt habe ich neulich bemerkt. Seit ein paar Wochen habe ich ziemliche Schlafprobleme, die sich langsam auch auf mein Hirn auswirken. Ich habe mal gelesen, dass sich das ähnlich wie Alkohol auswirken kann. Und mich neulich dabei beobachtet, wie ich wie ein Buch geredet habe, was für mich eher schweigsamen Typ doch eher untypisch war. Und dann habe ich auch noch aus heiterem Himmel angefangen zu singen, was ich normalerweise nur im Auto mache, wenn ich allein bin, weil das niemand hören will, und zwar den Song Waiting for the Night von Depeche-Mode. Ferdinand meinte dann, dass er den Song kennt, aber von Ghost.

Um den Bogen nochmal zu False Memorys zu spannen. Eigentlich blogge ich täglich, manchmal auch mehrmals täglich, aber ich schalte die Blogeinträge nur selten online. Denn eigentlich blogge ich, um meinen Kopf leerzubekommen, damit ich nicht in irgendwelche Gedankenspiralen falle. Wenn ich das rausgelassen habe, dann beschäftigt es mich normalerweise auch nicht mehr. Und es ist auch sehr praktisch, denn dann kann ich immer nachschauen, wie dies oder jenes denn gewesen war. Manchmal bin ich dann selbst überrascht, wie sehr sich meine Erinnerung im Laufe der Zeit verändert haben. Mein Blog geht aber nur bis zum Jahr 2005 zurück (ich schalte alles nach spätestens 2 Jahren offline).

Damals habe ich mich in meinen Lieblings-Blogger Florian Spitzohr verliebt. Unser ganzes gemeinsames, wundervolles Leben ist also auch in irgendeiner Form digital gespeichert. Dazu kommt noch ein großer Schatz an Fotos, denn seit wir zusammen sind, fotografiere ich digital und bin nicht mehr auf die 36 Bilder pro Film und die umständliche Aufarbeitung angewiesen. Ich blogge auch, um diese wunderbare Zeit festzuhalten. Die beste Zeit meines Lebens. Der erste Mann in meinem Leben, bei dem ich immer frei von Zweifeln war. Ich freue mich schon auf die nächsten Jahrzehnte, die ich in meinem Offline-Blog festhalten darf.


Update 15.02.2026

Nicht nur ich habe falsche Erinnerungen. Tommy erzählt, wann er nachts nicht schlafen kann, aber die Situation ist genau umgekehrt, seiner Frau passiert das so.

Themen: Blick in die Vergangenheit | Hirnforschung | Sonnenstrahl | Freunde | Auto | Depeche Mode | Meine Sonderanfertigung Florian | Computer und Internet | Tommy Krappweis
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Last Update:
09.01.2012 13:02 Clicks: 728315

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