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Freitag, 15. Mai 2020 17:01

Adieu Urlaub

Am Ende wird alles gut... und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Oscar Wilde

Eine der am stärksten betroffenen Branche ist die Tourismusbranche. Insbesondere Hotels, Großveranstaltungen und die Flugbranche stehen hier im Zentrum der Aufmerksamkeit. Restaurants konnten wenigstens auf To-Go umstellen und sich gerade eher schlecht als recht über Wasser halten. Da auch die Dienstreisen bis auf ein absolutes Minimum reduziert wurden, ist nicht mehr viel los am Himmel (außer in den USA). Auch der Messe-Kalender ist gespenstisch leer.

Wir hatten echt Glück. Letztes Jahr waren wir im April in Neuseeland, also am anderen Ende der Welt. Wenn da schon die Corona-Katastrophe passiert wäre, hätten wir entweder richtig Geld in den Sand gesetzt, weil die Reiserücktrittsversicherung sicher nur gezahlt hätte, wenn wir selbst krank geworden wären, oder noch schlimmer, wir wären dort auf Wochen oder Monate gestrandet. Verwandte waren in der Zeit gerade in Thailand und ich habe mir große Sorgen gemacht, dass sie nicht wieder zurückkommen können. Glücklicherweise sind sie einige Tage vor geplanter Heimreise irgendwie doch zurück gekommen. Es gab eine gigantische Rückholaktion der Bundesrepublik. Trotzdem dürften einige irgendwo gestrandet sein.

Dieses Jahr hatten wir auch Glück. Bis auf ein Paar Wochenenden hatten wir noch nichts Konkretes geplant. Wir hatten an eine Deutschlandrundreise im August/September bis Dänemark und Holland gedacht, die ich dann zu Ostern konkret planen wollte. Inzwischen haben wir unsere Pläne aber ad acta gelegt. Es ist aber auch nicht schlimm. Wir verbringen oft und gerne Urlaub zu Hause. Wenn wir am Wochenende weg waren und Sonntagabend irgendwann heimkommen, habe ich meistens am Montag Urlaub genommen. Ich pack das gar nicht mehr, dann am nächsten Tag sofort wieder früh aufzustehen und ins Büro zu marschieren. Urlaub ist für mich nicht gleichbedeutend mit Wegfahren/-fliegen. Ich schaue gerade, wie viele große Urlaube ich so gemacht habe, seit ich sie selbst bezahlen muss. In den letzten 25 Jahren waren das vier große Flugreisen. Uns fällt es also nicht schwer, im Moment darauf zu verzichten.

  • 1991: Deutschland und Österreich (Auto, Zelt) - da habe ich beschlossen, nur noch wegzufahren, wenn ich mir auch Hotel mit eigenem Bad leisten kann :D
  • 1993: Österreich (Auto)
  • 1995: Italien bis Neapel (Auto)
  • 1995: USA Chicago, Wisconsin (Flug, größtenteils Privatunterkunft)
  • 2003 - 2007: Bayerischer Wald (Auto)
  • 2006: Bochum (Flug)
  • 2008: Paris (Flug)
  • 2008: USA Kalifornien, Nevada (Flug) - ohne Kinder
  • 2009: Hochzeitsreise Deutschland, Dänemark (Auto)
  • 2012: London (Flug)
  • 2013: USA Florida, Atlanta in Georgia (Flug)
  • 2014: Deutschland Düsseldorf, Rügen, Berlin (Flug, Mietwagen), Amsterdam (Flug)
  • 2015: Hamburg (Auto)
  • 2016: Deutschland Berlin, Ostdeutschland bis Mecklenburg-Vorpommern (Auto)
  • 2017 Ostdeutschland bis Stralsund (Auto)
  • 2017 ein Tag Berlin, sehr dekandent (Flug)
  • 2018 Schweiz bis Genf (Auto)
  • 2019 Singapur und Neuseeland Südinsel (Flug, ohne Kinder)

Wann das Auswärtige Amt die weltweite Reisewarnung wieder lockert oder aufhebt, steht in den Sternen. Dennoch hoffen viele nicht nur in der Reisebranche, dass Reisen bald wieder möglich sein werden. Zumindest innerhalb Europas scheint es tatsächlich wieder möglich zu werden, zumindest mit Sicherheitsmaßnahmen und Einschränkungen. In manchen Ländern könnte es an der Einreisequarantäne scheitern.

Ein Flugmediziner hat im Auftrag der International Air Transport Association (IATA) das Risiko untersucht, wie hoch an Bord das Ansteckungsrisiko sei, mit wenig überraschendem Ergebnis. Doch ich frage mich, wie viele Menschen trotz dieser Beteuerungen im Moment und in den nächsten Monaten irgendwohin fliegen wollen. Einerseits aus Angst vor Ansteckung und andererseits natürlich auch wegen der ungewissen Zukunft, da hält man sein Geld doch lieber zusammen.

Nachdem Dänemark (und Polen) Unternehmen mit Sitz in Steueroasen keine Corona-Hilfen auszahlen wollen, scheint sich nun auch der Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen, dies nicht zu tun. In der Finanzkrise 2008 haben viele Staatshilfen dazu geführt, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert wurden. Ich sehe einen schmalen Lichtstreifen am Horizont, dass die Regierung diesen Fehler diesmal nicht wiederholen möchte. Da sieht es dann für die Lufthansa düster aus, denn dort scheint eine Menge Kohle am Fiskus vorbeigeschleust worden zu sein. Die Billigairline Germanwings haben sie ja schon dichtgemacht.

Persönlich habe ich Billigairlines immer gemieden. Ich habe mir einfach nicht vorstellen können, dass unter dem Kostendruck nicht vielleicht doch die Sicherheit leidet. Letztendlich kann Sparen am falschen Ende sich als Riesenfehler entpuppen.

Vermutlich wird hier ein Prozess stattfinden, der Fliegen in Zukunft deutlich teurer machen wird. Aber ganz ehrlich: Ich fände das sehr gut. Kein Mensch muss drei Mal im Jahr irgendwo hin fliegen, bloß weil da das Wetter besser ist. Kein Mensch muss zum Shoppen nach New York oder zum Party feiern nach Ibiza fliegen. Die Natur wird sich freuen.

Aber vielleicht gibt es Innovationen, die zumindest Fliegen etwas umweltfreundlicher machen könnte. Bisher konnte man sein Gewissen bei atmosfair erleichtern, aber es gibt durchaus erfreuliche Entwicklungen, die vielleicht nun etwas vorangetrieben werden. Ich bin mir nicht so sicher, ob elektrisches Fliegen sinnvoll ist, aber vielleicht kann man mit Hilfe von Algen CO2-neutrales Kerosin herstellen? Vielleicht wäre auch eine Kerosinsteuer nicht verkehrt, aber ich denke, dass sich da die Regierung(en) eher zurückhalten werden, da das die Preise noch stärker in die Höhe treiben würde.

Wie werden wir also in ein paar Jahren reisen? Werden meine Jungs jemals nach Neuseeland fliegen können? Es bleibt spannend.

Everything's going to be okay!
Carl Grimes


Update-Liste

Spiegel (16.05.2020): Oder vielleicht wäre es doch nicht so schlecht, in Neuseeland gestrandet zu sein...


Updates Flugbranche

Tagesspiegel (13.05.2020): Steueroasen und Staatshilfen – passt das zusammen? - Lufthansa

Zeit (20.05.2020): Bundesregierung einig über Lufthansa-Rettung

ntv (20.05.2020): Flughafen Tegel schließt am 15. Juni

ntv (24.05.2020): Lufthansa fährt im Juni Angebot wieder hoch

Neue Zürcher Zeitung (24.05.2020): Lufthansa-Rettung gerät zur politischen Farce - vor 23 Jahren privatisiert, bestellte Airbus-Flugzeuge sollen trotz voraussichtlich sinkenden Luftverkehr abgenommen werden

Süddeutsche (25.05.2020): Bundesregierung und Lufthansa einigen sich auf Staatshilfe-Paket

Süddeutsche (26.05.2020): Ryanair will Lufthansa-Rettungspaket anfechten, da es den Wettbewerb verzerrt

Neue Zürcher Zeitung (27.05.2020): EU-Kommission will Massnahmen nur mit harten Auflagen billigen, keine Boni für die höheren Kader, keine Dividenden, keine Aktienrückkäufe, solange der Staat Mitaktionär ist

Süddeutsche (27.05.2020): Versteckte Geldflüsse bei der Lufthansa, Verbindungen in Steueroasen

Tagesschau (30.05.2020): Lufthansa akzeptiert EU-Auflagen - Start- und Landerechte in Frankfurt und München müssen abgegeben werden - Aufsichtsrat und Aktionäre müssen noch zustimmen

ntv (31.05.2020): Lufthansa-Deal stößt auf geteiltes Echo - Dumping am Himmel gefördert - verbindliche Klimaauflagen bleibt Wunsch

Neue Zürcher Zeitung (03.06.2020): Trotz Milliarden-Hilfen: Der Lufthansa-Konzern bereitet die Mitarbeiter und die Tochterfirmen auf harte Einschnitte vor, Konzern will Kredit innerhalb von drei Jahren zurückzahlen

Süddeutsche (11.06.2020): Lufthansa - Ein Mythos am Boden

Spiegel (22.06.2020): Ryanair-Chef kündigt Billigtickets für den Sommer an - Klimawandel egal?

Tagesspiegel (25.06.2020): Lufthansa-Aktionäre stimmen Staatseinstieg zu

ntv (26.06.2020): Die Lufthansa zahlt Steuern lieber auf Malta

Süddeutsche (28.06.2020): Der Preis der Lufthansa-Rettung

ntv (21.07.2020): Bundesweite Stellenstreichung - Ryanair macht Standort Hahn dicht

Heise (30.07.2020): Airbus fliegt mit Milliarden in die Miesen

Heise (30.07.2020): Boeing verliert viel Geld, verkündet das nahende Ende des Jumbojets 747

Spiegel (10.08.2020): Rückzahlung von Tickets: Verbraucherschützer fordern mehr Druck der Regierung auf Lufthansa

ntv (19.08.2020): Bis zu zwölf Regionalflughäfen droht das Aus

Süddeutsche (16.09.2020): Pläne für dritte Startbahn in München gestoppt

Süddeutsche (16.09.2020): Lufthansa-Mitarbeiter schockiert - Umsätze vor Corona kommen vielleicht nie wieder

Spiegel (24.09.2020): Lufthansa führt Corona-Schnelltests für Fluggäste ein

Heise (28.09.2020): Corona-Krise treibt Flugzeugriesen schneller auf den Schrottplatz

Handelsblatt (02.10.2020): Lufthansa: Boni sind keine willkürlichen Zusatzeinnahmen von Managern, die sich nur bereichern wollen

Golem (31.10.2020): BER: Neuer Flughafen in Berlin ist eröffnet - Irgendwie passend, ein Zombie-Flughafen zu Halloween

Heise (05.11.2020): Luftverkehrsbranche will weitere Milliarden vom Bund


Updates Hotelbranche

BR (19.05.2020): Regeln für Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen

Süddeutsche (12.05.2020): Kritik an Beherbergungsverbot wird immer massiver

ntv (15.05.2020): Beherbergungsverbote bleiben - ein großer Fehler?

T-Online (15.05.2020): Beherbergungsverbot kippt in Baden-Württemberg und Sachsen

BR24 (08.11.2020): Corona überstehen: Das lassen sich Hotels in München einfallen


Updates Bahnreisen

NDR (28.05.2020): DLR erforscht Ausbreitung von Viren in Zügen

Tagesspiegel (16.06.2020): Untersuchung zur Verbreitung von Aerosolen in Bussen, Bahn (und Flugzeug)

Telepolis (05.07.2020): Corona macht die Bahn pünktlicher

Tagesspiegel (05.07.2020): Volle Abteile, keine Maske

Volksverpetzer (20.07.2020): Deutsche Bahn setzt Maskenpflicht nicht durch

Zeit (03.08.2020): Zugverweis und Bußgelder: So soll Maskenpflicht besser durchgesetzt werden

Tagesschau (11.08.2020): Bahn will keine Reservierungspflicht

Süddeutsche (17.11.2020): Corona-Gefahr in Zügen: Abstandsregeln? Nur für Mitarbeiter des Bundes


Updates Kreuzfahrtschiffe

Stern (05.07.2020): Milliarden-Verluste: Der Kreuzfahrtbranche steht das Wasser bis zum Hals

Ich persönlich wäre auch vor Corona nicht auf die Idee gekommen, meinen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff zu verbringen. Da hätte ich mich gefangen auf einem schwimmenden Hotel gefühlt. Auch solche Hotels an Land, die die "Freizeitaktivitäten" wie grenzenlose Buffets, Kino/Theater/Show anbieten und Wellness oder Swimmingpools sind mir ein Graus. Das ist nicht die Art Urlaub, die mir gefällt. Dazu kommt, dass ich Angst auf dem Meer habe. Wahrscheinlich habe ich als Kind zu viele Titanic-Filme gesehen. Aber zwei Stunden auf einer Fähre ist glaube ich das längste, was ich psychisch durchstehen würde. Und am wohlsten würde ich mich fühlen, wenn man die Küste sehen kann. Wenn die außer Sichtweite ist, dann könnte ich mir vorstellen, dass ich in Panik gerate.

Und auch die Umwelt hat unter den Kreuzfahrtschiffen gelitten, da diese größtenteils mit umweltschädlichem Schweröl fahren. Ein weiterer Grund für mich, diese Urlaubsart zu meiden.

Mir ist es daher unbegreiflich, wie das Kreuzfahren so boomen konnte. Aber Menschen sind halt verschieden ;-)

New York Times (30.10.2020): Where Cruise Ships Are Sent to Die

NDR (04.11.2020): Schleswig-Holstein verbietet Kreuzfahrten ab Kiel


Updates Tourismusbranche Ausland

FAZ (26.05.2020): Reisewarnung soll für 31 Länder aufgehoben werden

Heise (26.05.2020): Reisewarnung für Türkei bleibt bestehen, die Türkei ist kein Rechtsstaat, Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung, Haft droht schon bei Likes in Facebook, trotzdem werden von Deutschland weiter Waffen geliefert und Finanzspritzen gewährt

Spiegel (03.06.2020): Reisewarnung für 31 europäische Staaten aufgehoben

Telepolis (10.06.2020): Griechenland: Skepsis gegenüber Tourismus-Experiment

Zeit (10.06.2020): Weltweite Reisewarnung für 160 Länder verlängert

ntv (13.06.2020): Corona-Rückholaktion per Flieger - Auswärtiges Amt verschickt bald Rechnungen

FAZ (14.06.2020): Was beim Reisen ins Ausland nun zu beachten ist

Tagesschau (15.06.2020): Ende der Corona-Grenzkontrollen

NachDenkSeiten (09.07.2020): Deutschland first – Urlaubs-Nationalismus in Corona-Zeiten

In diesem Artikel prangert Jens Berger an, dass ganze Länder, die abhängig sind vom Tourismus, durch die Reisewarnungen schwer geschädigt werden, auch dann, wenn die Fallzahlen die Reisewarnung eigentlich nicht rechtferigen. Als Beispiel nennt er Türkei und Thailand.

Die Türkei ist auf Rang 154 und Thailand auf Rang 140 in Sachen Pressefreiheit laut Reporter ohne Grenzen. Aufgrund der Intransparenz in diesen beiden Ländern bezweifel ich, dass sich die offiziellen Fallzahlen mit denen von Mitgliedern der EU vergleichen lassen und die Dunkelziffer entsprechend höher ist oder kritische Stimmen unterbunden werden. Thailand hat (Stand 10.07.2020, 11:28 Uhr) laut John Hopkins University bisher 58 (bei knapp 70 Mio. Einwohnern) Covid-19-Tote zu verzeichnen, die Türkei 5.300 (bei 83 Mio. Einwohnern). Zum Vergleich: Italien 34.926 Tote/60 Mio., Frankreich 29.982 Tote/67 Mio., Spanien 28.401 Tote/47 Mio., Deutschland 9.061 Tote/83 Mio., United Kingdom 44.687 Tote/66 Mio.). Es wird aber auch weniger getestet. Thailand 4,54 Tests pro 1.000 Einwohner, Türkei 44,26, Italien 96,03, Frankreich 12,73 (das ist wenig), Spanien 77,38, Deutschland 76,10, United Kingdom 166,26. Wer weniger testet, findet natürlich auch weniger Fälle. Länder, die hochgradig vom Tourismus abhängig sind, haben ein großes Interesse an harmloseren, offiziellen Zahlen. Link added (23.11.2020): Gerade der Türkei kann ich persönlich hier leider nur wenig Vertrauen entgegenbringen.

Natürlich treffen Sanktionen gleich welcher Art die Bevölkerung immer zuerst. Trotzdem bin ich nicht bereit, mein Geld in Länder zu tragen, die von größenwahnsinnigen Menschenrechtsverletzern regiert werden, wie die Türkei. Und das war auch schon vor Corona so.

Zeit (13.07.2020): Weltärztebund-Chef fordert Quarantäne für Mallorca-Rückkehrer

NachDenkSeiten (17.07.2020): Ballermann-Hysterie – Medien und Politik drehen wild - verwendetes Bild vom Strand stammt aus 2018

Telepolis (27.07.2020): Verpflichtende Tests für Heimkehrer aus Corona-Risikogebieten

Tagesschau (27.07.2020): Corona-Pflichttests für Reiserückkehrer: eine rechtliche Beleuchtung

Ärzteblatt (03.08.2020): Hohe Trefferquote von 2,5% bei Rückkehrertests an NRW-Flughäfen

Tagesschau (07.08.2020): Wie funktioniert die Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten?

Süddeutsche (15.08.2020): So ist die Lage in europäischen Urlaubsländern

ntv (17.08.2020): Mallorca bangt um Urlaubssaison: Tui stellt Reisewarnung als übertrieben dar

Zeit (19.08.2020): Urlaubsrückkehrer treiben Corona-Infektionszahl in die Höhe

South China Morning Post (12.09.2020): How coronavirus has made travel in China a whole lot harder for foreigners

South China Morning Post (18.10.2020): Stories of the Phuket tourism workers hit hard by plunge in travel to Thailand amid the Covid-19 crisis

New York Times (06.11.2020): Hawaii’s Reopening May Be Good for Tourism. Is it Good for Locals?

Telepolis (23.11.2020): Türkei: Nach falschen Corona-Fallzahlen nun der Lockdown und die Mitschuld des Auswärtigen Amtes


Updates Tourismusbranche Deutschland

Spiegel (19.05.2020): Dilemma auf deutschen Inseln - Touristen - gebraucht und gefürchtet

Tagesspiegel (03.06.2020): Zwischen Not und Hoffnung - Deutschlands Reisebranche denkt um

ntv (29.06.2020): Helgoland leidet einsam und coronafrei

Tagesspiegel (29.06.2020): An der Ostsee wird es eng

Tagesspiegel (16.08.2020): Streit um Zuständigkeit: Wer testet künftig die Urlaubsrückkehrer an Berlins Flughäfen auf Corona?

Tagesschau (31.10.2020): Bundesländer setzen Touristen Abreisefristen

Spiegel (22.11.2020): Corona-Meldepflicht: Jeder fünfte Risiko-Rückkehrer gibt falsche Daten an



Robert Koch Institut: Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Themen: Corona | Urlaub
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09.01.2012 13:04 Clicks: 134992

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