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Thema: Interessen/Hubert Zitt

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Sonntag, 31. Mai 2020 16:08

Hubert Zitt auf der SOFACon vs. Start Space X Falcon 9 Dragon zur ISS

Dieses Wochenende wäre eigentlich die FedCon gewesen, die nun in den Herbst verschoben werden musste. Statt dessen hat Nessi in ihrem Programm Last Geek Tonight auf Twitch.tv die SOFACon 2020 auf die Beine gestellt. Gestern haben wir schon 15.00 Uhr tolle Bilder aus von der Fed Con 1 + 2 gesehen. Damals war ich leider noch nicht dabei gewesen, weil ich davon gar nichts gewusst hatte. Da wurde lang und breit über Thomas gelästert, der als Vulkanier Fleisch aß. Darüber haben wir uns dann über Facebook schon köstlich amüsiert.

Thomas isst Fleisch

Abends um 19.00 Uhr war für uns Pflichtprogramm, da kam nämlich Hubert Zitt. Er hat wieder wunderschöne Geschichten erzählt, z.B. über die Volkssternwarte Zweibrücken als R2D2 und was passierte, nachdem Mark Hamill darüber twitterte... Es war ein wunderschöner Abend, bis zeitgleich die Liveübertragung des Starts der Space X Falcon 9 Crew Dragon zur ISS los ging. Das war natürlich eine harte Konkurrenz für Hubert Zitt. Auch hier hatte ich fast das Gefühl, gemeinsam mit ein paar Trekdinner-Freunden zu schauen, da wir nebenbei über Facebook hierzu unsere Kommentare abgegeben haben. Wir haben auch Befürchtungen geäußert, weil erst gestern die Nachrichten über die Explosion von des Prototyps SN4 berichtet hatten.

Ach ja: Hubert Zitt hat deshalb so viel Zeit zum Nachdenken, weil er nicht in Facebook ist :)

Hubert Zitt auf der SOFACon 2020

SpaceX Falcon 9 auf dem Weg zur ISS

Ein bisschen genervt hat mich bei der Moderation vom Falcon 9-Start die "Oh, America the great"-Selbstlobhudelei. Ich frage mich, was das für Folgen für die Zusammenarbeit mit Russland haben wird bei der Unterhaltung der ISS und ob der Gedanke "For All Mankind" der NASA dadurch nun etwas durch den Nationalstolz torpediert wird. Im Moment verfolge ich live, wie sich die Kapsel Dragon 2 der ISS nähert. Und in den Kommentaren schreiben die über 100.000 Zuschauer, woher sie gerade zusehen... Indien, Costa Rica, Nepal, Mongolei, Ägypten, Schottland, Kanada, Schweden, Kolumbien, Honduras, Äthiopien, Thailand, Frankreich, und natürlich aus den USA...

Wenn man die Live-Streams bei Facebook guckt (auch Bundestagsdebatten oder Pressekonferenzen), dann hat man natürlich nie Zeit :D

Heute geht es weiter mit der SOFACon. Besonders interessiert mich um 16.30 Uhr die Ausschnitte mit Leonard Nimoy und um 19.00 Uhr die Zeitreise zur FedCon 3, 4 und 5, denn ab FedCon 3 war ich lange zeit regelmäßig dabei.

Programm SOFACon Sonntag


Updates

Programm SOFACon Montag

Zeit (31.05.2020): Privatflug ins All – wer braucht so was eigentlich?

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Sonntag, 9. Dezember 2018 23:19

Mission Completed

Sandra und Florian unterwegs

1. Saarbrücken: Lego-Store

Dieses Wochenende haben wir unsere Mission erfüllt, von allen Lego-Stores in Deutschland einen Stempel in Florians Lego-Pass zu bekommen. Wir sind nach Saarbrücken aufgebrochen. Es hat zwar etwas geregnet und gewindet, aber der Verkehr war nicht schlimm. Unser anvisierter Parkplatz war besetzt, aber um die Ecke konnten wir dann parken. Das war gut, sonst hätten wir nämlich den X-Comics-Shop nicht gesehen. Aber erst die Mission erfüllen, ab zum Lego-Store. Mit zwei Mitarbeitern haben wir uns etwas länger unterhalten und sie waren sichtlich beeindruckt, dass wir alle Stempel in einem Jahr gesammelt haben. Dafür haben wir Deutschland-Schlüsselanhänger bekommen, die nicht mehr im Handel sind. Das passt :) Die Parkzeit reichte noch für einen kurzen Abstecher in den Warhammer- und den X-Comics-Laden.

2. Dillingen: Lesung von Tommy Krappweis im Drachenwinkel

Dann ging es weiter nach Dillingen in unser Hotel Bawelsberger Hof. Die Möbel im Hotel wirkten richtig antik. Vor der Lesung von Tommy Krappweis in der Buchhandlung Drachenwinkel hatten wir noch etwas Zeit und haben in einem Pizzaheimservice noch schnell gegessen. Die Lesung war phantastisch! Richtiges Con-Feeling! Die Buchhandlung Drachenwinkel veranstaltet regelmäßig Lesungen. Dort finden bis zu 170 Personen Platz, auch wenn dann auf der Bühne die Sauerstoffkonzentration bedenklich sinkt ;-) Sie ist liebevoll eingerichtet und hat sich auf SciFi- und Fantasy-Literatur spezialisiert. Außerdem gibt es noch Geschenkartikel, die das Nerd-Herz höher schlagen lassen. Natürlich haben wir ausgiebig geschoppt.

Tommy freute sich, dass wir so eine lange Reise angetreten haben, um ihn zu sehen. Die Sache mit dem Lego-Pass hat er aber auch verstanden :) Er hat Ghostsitter Band 5 vorgestellt und auch schon aus Band 6 gespoilert. Leider machte der Beamer schlapp, so dass er dann auf Plan B zurückgreifen musste. Er hat mit verschiedenen Stimmen eine Szene gelesen. Und immer wieder kam das Einhorn-Toilettenpapier mit Popcorn-Duft zum Einsatz. Nach der Lesung hat Tommy alles signiert, auch Toilettenpapier. Florian hatte extra die Sonderbände von Mara dabei, weshalb ich auch mein Mara-Outfit angezogen hatte. Ist aber nur Tommy und einem anderen Besucher aufgefallen. Im strömenden Regen sind wir dann in unser Hotel zurück gegangen, in dem auch Tommy übernachtet hat.

Am nächsten Morgen im Frühstücksraum setzte sich das Con-Feeling fort. Eine Mutter mit ihrem Sohn, die auch im Drachenwinkel gewesen waren, sprach davon, dass sie noch zum Bahnhof muss, da bot ein anderer Conbesucher, dem wir auch schon öfter begegnet waren, spontan an, sie zum Bahnhof zu fahren. Er findet das selbstverständlich, aber leider kommt sowas in der heutigen Zeit kaum noch vor. Schön gesagt :) Tommy kam dann auch noch in den Frühstücksraum und wir haben uns noch einmal über den Lego-Pass unterhalten. Tommy konnte es nicht fassen, dass es dafür nur eine Schnöde Urkunde und einen Schlüsselanhänger gibt. Aber Florian meinte, dass die Marketing-Leute das wohl nicht bis zum Ende durchdacht hätten. Es ging auch nicht um die Stempel der Stores, sondern um irgendwelche Aktionsstempel, die man auch hätte im gleichen Store sammeln können.

3. Zweibrücken: Sternwarte

Auf der Rückfahrt sind wir noch zur Sternwarte in Zweibrücken gefahren, von der Hubert Zitt in Rosenheim berichtet hatte. Sie ist angemalt wie R2D2 aus Star Wars. Wie es der Zufall wollte, kamen wir auch exakt 11:38 Uhr dort an. Leider hat es etwas geregnet und der kalte Wind bließ, aber es hat sich gelohnt. Die Sternwarte sieht wirklich phantastisch aus. Anschließend sind wir nach Hause gefahren mit einem kleinen Zwischenstop.

4. Zeiskam

[privat]

Auf der Heimfahrt haben wir in einer Feng Shui-Raststätte Pause gemacht. Das war Zufall. Die Einrichtung war wirklich schön, nur das Essen sah aus, als stünde es schon seit Stunden auf der Warmhalteplatte. Kurz nach neun abends kamen wir dann heil und ohne Stau zu Hause an. Das war ein wunderschönes Wochenende gewesen :)

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Mittwoch, 17. Oktober 2018 18:01

Hubert Zitt in Rosenheim

Als wir von dem Vortrag von Hubert Zitt in der Sternwarte Rosenheim zum Thema "Star Trek: Wie aus technischen Visionen Realität wird" hörten, haben wir uns den Termin sofort vorgemerkt. Rosenheim, das liegt doch quasi um die Ecke. Wir sind auch relativ früh bereits losgefahren, aber das Navi lotste uns schon über Glonn, weil die A8 mal wieder dicht war.

Auch vom Internetstammtisch Dorfen waren drei Leute dabei (teils mit von Florian geliehenen Uniformen) und vom Trekdinner München waren wir insgesamt vier. 18.20 Uhr kamen wir auf dem Parkplatz der Technischen Hochschule an und wurden am Eingang von Hubert und vor dem Vorlesungsraum von Elmar gleich begrüßt. Da viele unter der Woche abends den weiten Weg nicht auf sich nehmen wollten und es auch keine offizielle Möglichkeit gab, sich einen Platz zu reserieveren, fürchteten wir schon, dass der 275 Plätze umfassende Saal halb leer bleiben würde. Doch er füllte sich dann doch recht schnell und es waren am Ende geschätzte 300 Besucher da gewesen.

Der Vortrag war wie immer fantastisch! Wir kannten ihn zwar in Teilen schon, aber da Hubert seine Vorträge immer wieder aktualisiert und an neue Erkenntnisse anpasst, lohnt es sich trotzdem jedes Mal wieder. Florian hat sich auch riesig gefreut, dass seine mitgebrachte 8"-Diskette und das Datenband vom CERN spontan zum Einsatz kamen.

Anschließend waren wir noch in der Pizzaria Cortina (klingt fast wie Cantina) sehr lecker essen. Die müssen wir uns merken, wenn wir das nächste mal im Lokschuppen sind! In Rosenheim ist es schließlich nicht so einfach, abends noch was zu essen zu bekommen :D

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Dienstag, 17. Mai 2016 18:18

FedCon XXV

Das Pfingstwochenende haben wir in Bonn auf der FedCon XXV verbracht. Wir hatten uns relativ spät angemeldet, da wir die meisten angekündigten Gäste bereits kannten. Aber als ich erfahren habe, dass George Takei kommen würde, haben wir uns spontan doch noch entschlossen, auf die FedCon zu fahren. Leider gab es da keine Wochenendtickets mehr, so dass ich behelfsmäßig drei Tagestickets gekauft habe. Leider hatte ich nicht bedacht, dass bei Tagestickets in den Hauptsaal unter Umständen der Einlass verwehrt werden könnte, wegen Brandschutz und so. Falls wir uns nochmal so spät entschließen sollten, dann würde ich erst mal ins Forum schauen, ob nicht jemand sein Ticket verkauft.

Da erstmal keine Streiks zu befürchten waren, haben wir sogar Lufthansa gebucht. Unser Flieger am Freitag Abend hatte leider etwas verspätet und wir mussten auf dem Rollfeld einsteigen. Gewohnt haben wir im Parkhotel am Kurpark Bad Godesberg, wo vor Kurzem ein 17jähriger zu Tode geprügelt worden ist. Das Hotel war sehr schön und hatte ein tolles Frühstück. Auf dem Weg von der U-Bahn zum Hotel sind eine Menge arabische Geschäfte. Teilweise steht überhaupt kein weiterer deutscher oder englischer Text dabei, da man offensichtlich unter sich bleiben möchte. Das ist nicht schön.

Den ersten Vortrag von Hubert Zitt über 50 Jahre Star Trek haben wir leider verpasst, da es Probleme mit Florians erstem Tagesticket gab und wir uns noch einmal anstellen mussten. Als wir dann fertig waren, war der halbe Vortrag bereits vorbei und der Hauptsaal natürlich proppevoll. Da kamen keine Tagesticketinhaber mehr rein.

George Takei hatte nicht abgesagt und wir kamen als Tageskartenbesitzer kurz nach Beginn seines Panels auch auf die Empore. Er erzählte heartbreaking stories von jungen Menschen, die von ihrer Familie verstoßen wurden, nur weil sie schwul oder lesbisch sind. In den 60iger Jahren war es Gene Roddenberry noch nicht möglich, dieses Thema in Star Trek anzugehen, da die Serie auch so schon ständig bedroht war, abgesetzt zu werden, da sie andere heiße Eisen anfasste. So wurde die Folge Platos Stepchildren, in der Captain Kirk Uhura küsste, was der erste interracial Kuss im Fernsehen war und die Folge deshalb in vielen Staaten nicht ausgestrahlt wurde. George Takei ist ein großartiger Mensch!

Auf William Shatner angesprochen, meinte er, dass er ihn zu seiner Hochzeit mit Brad eingeladen hatte, aber er sich nicht gemeldet, nicht abgesagt hatte und natürlich auch nicht erschienen war.

Die Kostüme waren wieder großartig. Es lief sogar ein Gamorreanischer Krieger herum (die Schweinewache von Jabbas Palast). Leider hatte ich da meine Kamera zu spät gezückt. In den Händlerräumen haben wir diesmal leider (oder zum Glück) nicht so viel entdecken können, was uns gefiel. Florian hat bei Fantasie und Raum seine vorbestellte Classic-Phaser-Bauchtasche abgeholt. Ansonsten haben wir nur den Jungs ein paar T-Shirts mitgebracht. EMP hatte vor allen Dingen Star Wars Stuff dabei, dabei hätte ich mir zu gerne mal ihr Sortiment von Queen of Darkness angeschaut.

Ein paar bekannte Gesichter haben wir natürlich auch getroffen. Aber so wie früher ist es nicht mehr. Einerseits hatte ich mich darüber gefreut, dass auch viele junge Leute wie meine Jungs Interesse an Star Trek haben und sich auf der Convention tummelten, aber das Confeeling, das innerhalb von nur drei/vier Tagen mal das Gehirn freigeblasen hat, wollte nicht so richtig aufkommen. Das hatte auch mit dem Frust über die Tagestickets zu tun, aber auch damit, dass mir mittlerweile das Maritim in Düsseldorf fast besser gefällt, auch wenn ich mich etwas an die kühlerer Athmosphäre dort erst gewöhnen musste. Und dann werde ich auch nicht jünger und bin trotz fast acht Stunden Schlaf und einigen Energy Drinks dauernd müde gewesen.

Am ersten Tag waren wir in Classic gegangen. Ich hatte mir auch irgendwann meine Öhrchen angeklebt. Am zweiten Tag dann TNG, Florian als Vulkanier und ich als Trill. Und am dritten Tag hatte ich die First Contact Uniform an, die nun aber leider wirklich ausgedient hat. Für so wunderschöne Kostüme fehlt mir einfach die Zeit und die Muse. Aber vielleicht können wir zumindest mal als Lily und Herman Munster rumlaufen?

Am witzigsten war der laufende Earl Grey Teebeutel. Am beeindruckendsten die Transformer, die aber professionelle Kostümbauer (AJdesigns.de) waren, so dass ich es schon ein wenig unfair fand, dass sie beim Kostümwettbewerb antraten. Denn da hatten die zum Teil wirklich tollen, anderen Kostüme keine Chance mehr, zumindest die Gruppen nicht. Am häufigsten war gefühlt Rey und mit und ohne BB8 in verschiedenen Farbvarianten vertreten. Es gab sogar eine klingonische Hochzeit, die haben wir aber fast verpasst.

Am ersten Tag holten wir uns auch unsere Autogramme von Karl Urban (das ich in Frankfurt nicht geholt hatte) und von George Takei. Auch hier kam man als Tagesticketbesitzer erst gegen Ende rein. Aber wenn man bezahlt hatte, dann bekam man natürlich auch sein Autogramm. Walter Koenig war kurz aufgestanden und hatte ich sie lange Schlange angeschaut. Und sich dann an den Kopf gegriffen, weil er noch so viele Autogramme schreiben musste.

Orion hatte auch seinen 50. Geburtstag gefeiert und wurde am Sonntag in einem zweiten Vortrag von Hubert Zitt gewürdigt. Es gab sogar eine extra Ausstellung mit Spitzern und dem berühmten Bügeleisen.

Außer George Takei und Hubert Zitt hatten wir auch noch Terry Farrell angeschaut. Sie ist frisch geschieden und war sehr gut drauf. Vielleicht bringt sie das nächste Mal ihren Sohn Max mit. Julie Benz haben wir auch gesehen (Dexter, Defiance). Sie hat Kaugummi gekaut. Das finde ich etwas daneben. Eigentlich wollten wir noch einmal Karl Urban anschauen, obwohl wir ihn schon in Frankfurt auf der Destination gesehen hatten, aber obwohl ich die Programmänderung fotografiert hatte, habe ich sie nicht gelesen, ich Dummie.

Dafür haben wir uns William Shatner noch einmal angetan. Auf der Opening Ceremony hat Chase Masterson wohl versucht, George Takei neben William Shatner zu stellen, doch der ist dann einfach von der Bühne gegangen. Es hat sich sogar jemand getraut zu fragen, wieso er und George Takei sich so uneins sind. Darauf erzählte William Shatner seine Version, dass George Takei seit fünfzig Jahren immer wieder erzählen würde, dass es schwierig sei, mit William Shatner zusammenzuarbeiten und er damit seinen Ruf schädigt. Ich fürchte, dass wir die beiden in diesem Leben nicht mehr zusammen bringen werden.

Beim Kostümwettbewerb werden keine Showeinlagen mehr gezeigt, sondern jeder führt lediglich sein Kostüm vor und bekommt vom Moderator ein paar Fragen gestellt. Die Transformer waren großartig, aber auch die anderen Kostüme haben mir gefallen und es steckt so viel Arbeit und Herzblut drin, dass ich es wirklich schade fand, dass es nicht noch mehr Preise für Gruppen zu vergeben gab, dann hätten vielleicht auch noch andere einen Preis mit nach Hause nehmen können, die nicht alleine aufgetreten waren.

Am letzten Tag haben wir uns Marina Sirtis angeschaut. Sie ist eine super Stimmungskanone und erzählt immer ganz viele "true stories". Im Zuschauerraum haben wir dann ein paar Leute beobachtet, wie sie Star Trek Online oder Nintendo gespielt haben. Damit James Morrison nicht so alleine ist, hat sich Chase zu ihm gesetzt und ihm Fragen gestellt, wenn aus dem Publikum keine mehr kamen. Danach war Walter Koenig noch einmal auf der Bühne. Ob es seine letzte Con in Deutschland/Europa ist? Wir werden alle nicht jünger, nicht wahr? Robert Beltran und Ethan Phillips haben dann noch einmal richtig Stimmung gemacht. Und Connor Trinneer ist auch ein sympathischer Kerl.

Die Closing Ceremony war mit den Siegerehrungen für die Zuschauer-Award-Kostüme, Modellbauten und Kunstwerke und anschließendem Aufmarsch aller noch verbliebenen Schauspieler sehr lustig gewesen. Danach mussten wir aber schnell los, damit wir unseren Flieger nicht verpassen. Ich werde dann immer nervös. Lieber bin ich zwei Stunden früher am Flughafen und esse dann noch irgendetwas sündhaft Teures, bevor ich den Flieger verpasse.

Die FedCon war schön. Aber ich vermisse das Confeeling. Immer noch. Ich wünschte, ich könnte sagen "Nach der Con ist vor der Con", denn es zieht mich nicht mehr so hin wie früher. Mal sehen, welche Gäste noch kommen und ob andere Cons wieder dieses Gefühl in mir wecken können. Oder habe ich einfach schon zu viel gesehen? Oder werde ich alt? Oder sind meine Erwartungen zu hoch? Mal sehen...

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Montag, 30. März 2015 20:26

Trekdinner mit Hubert Zitt

Am Freitag war wieder Trekdinner. Diesmal war unser Ehrenmitglied Hubert Zitt bei uns, der diesmal die Geschichte erzählt hat, wie er zum Trekkie wurde und wie seine Star Trek Vorlesungen ihn im Fandom bekannt und beliebt gemacht haben. Trotzdem ist er bodenständig geblieben, was wir natürlich an ihm lieben!

Es war ein toller Abend und wir hatten eine volle Bude. Die Stimmung war genial und wie immer war das Essen bei unserem Portugiesen lecker. Ich hoffe, dass wir bald wieder so ein tolles Event für unsere Trekdinnermitglieder anbieten können. Danke nochmal an Hubert und Thomas, die das möglich gemacht haben.

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Dienstag, 9. April 2013 21:51

Dr. Hubert Zitt - Zeitreisen und temporale Logik

Hubert Zitt am 6. April im Kranz München

Ein wenig Organisationserfahrung habe ich ja. Zum Beispiel habe ich mal unseren Betriebsausflug mit 120 Leuten mitorganisiert. Oder unsere Hochzeit mit 75 Leuten. Ein bisschen war das auch so, als wir vom Trekdinner den Abend mit Hubert Zitt etwas größer als beim letzten Mal veranstalten wollten. Als wir nämlich Tommy und Werner Krappweis im Kranz-Theater gesehen hatten, dachten wir, dass das eine gute Lokation für den Vortrag wäre. Und dass dann die notwendige Technik dann bereitstehen würde. Allerdings mussten wir dann dafür auch etwas Eintritt verlangen. Wir haben sehr knapp kalkuliert, aber wenn etwas übrig bleiben sollte, wollten wir das spenden.

Der Vortrag am Samstag war super und die meisten Sachen haben auch gut geklappt. Dass immer etwas schief geht, dass wusste ich noch vom Betriebsausflug und von der Hochzeit. Aber ich sehe über sowas gelassen hinweg, denn Perfektionismus reibt einen nur auf. Irgendwie ärgert es einen dann aber doch, vor allen Dingen, wenn man dann kein Entgegenkommen bekommt und einem noch die Schuld gegeben wird...

Ich hatte dann kurz anmoderiert, mich beim Publikum bedankt und nochmal darauf hingewiesen, dass der Gewinn an den Kinderschutzbund und die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft geht und auf allen Tischen Flyer ausliegen. Ich war so aufgeregt, dass ich das Mikro kaum noch halten konnte und ich fand das total nett, dass Hubert mich dann kurz umarmt hat, um mir die Aufregung zu nehmen.

Alles in allem war es doch ein gelungener Abend, auch wenn die Tonprobleme nach der Pause nicht wirklich schön waren. Anschließend 22.30 Uhr hätten wir gerne noch etwas gegessen, aber leider war die Küche schon geschlossen, obwohl auf der Website vom Kranz steht, dass es bis 23.30 Uhr Abendessen geben würde. Das war schon ärgerlich, vor allen Dingen weil Marmot das eigentlich per Mail angekündigt hatte, dass noch ein paar Leute zum Essen bleiben würden.

Großartig war auch das Intro von Thomas und Monika. Christina hatte das Vulkanier-Kostüm für Thomas ausgeliehen und Monika hatte ihr blaues Classic-Kleid an. Die beiden haben gespielt, sie würden fast 50 Jahr zu früh auf die Erde kommen, denn der Erstkontakt würde laut Star Trek am 5. April 2063 stattfinden. Zur Gründung des Trekdinners sind sie aber 20 Jahre zu spät. Dann rief Steffen rein, dass das alles Blödsinn wäre und Zeitreisen gar nicht möglich sind. Darauf meinte Thomas, dass man vielleicht jemanden fragen sollte, der sich damit auskennt.

Thomas: "Doktor Hu... Doktor Hu..."
Monika: "Doktor wer?"
Thomas: "Doktor Hubert Zitt!"

Und dann kam er zum Swusch-Geräusch der Tardis hinter dem großen Plakat der Tardis hervor, das Thomas extra hat anfertigen lassen. Aber über den Vortrag schreib ich nichts, den müsst ihr euch schon selbst angucken ;-)

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Anschließend saßen wir noch zusammen und haben sauleckeren Prosecco getrunken. Davon nahm ich sogar zwei Gläser. Wir haben auf Thomas Geburtstag angestoßen. Und weil wir so hungrig waren, sind dann das Ensemble gemeinsam mit Markus noch zu McDonalds am Stachus gegangen. Trotz allem war es ein toller Abend gewesen.

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Freitag, 25. Mai 2012 18:14

FedCon XXI - 3. Tag (19.05.2012)

Ja, das ist wirklich eine Frühaufstehercon. Aber für Hubert Zitt haben wir uns auch heute aus dem Bett gequält, obwohl wir nach der Erfahrung von gestern ganz brav schon ungefähr Mitternacht Zapfenstreich hatten. Diesmal ging es um die Fehler bei Star Trek, wobei wir einiges aus dem modifizierten, vor vier Tagen fertig gewordenen Vortrag doch schon kannten. Aber egal, es ist Hubert Zitt!

Von Felicia Day haben wir dann noch das Ende des Panels angeschaut. Sie spielt mit Wil Wheaton in "The Guild", das man kostenlos auf Jutjub anschauen kann. Felicia ist ja so süß, echt! Ich glaube, da muss ich mal reingucken, auch wenn es befremdlich ist, Gamern beim spielen zuzugucken. Das stelle ich mir gerade so gar nicht komisch vor.

Anschließend kam wieder Gates McFadden, ein kleiner Walk über das FedCon-Gelände und dann der Vortrag von Isabelle über die Steampunk-Szene in Deutschland. Steampunk war ziemlich stark vertreten auf der diesjährigen Con. Aber der Kreis der Fans scheint noch recht klein zu sein. Hat was.

Eigentlich hätten wir gedacht, dass es ziemlich stressig werden würde, uns nach der Autogrammstunde wieder umzuziehen, aber plötzlich wurde es stressig, uns vor der Autogrammstunde umzuziehen. William Shatner gab nämlich Autogramme in einem kleinen Nebenraum, weshalb plötzlich ungefähr wenn nicht mehr Fans bis zum Flughafen (!) Schlange standen. Die konnten sich dann natürlich nicht in die reguläre Autogrammstunde anstellen, wo der restliche Pöbel die übrigen Schauspieler ihre Autogramme gaben. Das war nicht gerade die Glanzleistung an Planung, aber sowas passiert halt. Also, schnell ins Quartier in der Untertassensektion, in die Hochzeits-Gala-Kluft geschlüpft, hastig die Haare hochgesteckt und rein in die Autogrammstunde. Oder so, denn mittlerweile hatten die ersten ihr Autogramm von Shat geholt, der in atemberaubendem Tempo seinen Namen auf Fotos kritzelte (bei 100 Teuronen pro Kritzelei würde ich das auch machen), und die standen jetzt dort an.

Aber auch wir kamen dran und machten dann noch ein tolles Foto von einem anderen Paar, das die Hochzeits-Gala-Kluft aus Nemesis anhatte. Und als Jonathan Frakes dann sagte, er müsse gleich weinen, weil wir in Star-Trek-Outfit geheiratet hatten, kam ich mir leicht veräppelt vor. Wieviele Leute ihm wohl schon erzählt hatten, dass sie in dieser Kleidung geheiratet haben? Für ihn war das wohl nichts Besonderes mehr. Aber ich tröstete mich mit dem Gedanken, dass es bestimmt viel weniger Leute waren, als in weißem Kleid und schwarzem Anzug geheiratet haben. Jonathan wurde übrigens von Steffi betreut :-)

Weil der Zeitplan natürlich nicht eingehalten wurde, hatten wir schon befürchtet, dass wir das Panel von William Shatner verpassen würden, aber Jonathan Frakes war fleißig und wir mussten nicht mit ihm in einen kleineren Raum umziehen.

Also, wieder ins Quartier in der Untertassensektion, umziehen, spitze Ohren ankleben und los ging es zum Panel von William Shatner. Er ist ein professioneller, politisch korrekter Entertainer. Sein Hairpiece sitzt, als wäre es angewachsen. Er ist ein wenig schwerhörig... Ich fand es nett, dass er in den kleineren Raum vor dem Panel gegangen ist, wo die Tagesticketbesitzer die Synchronübertragung seines Panels sehen durften/mussten. Vielleicht hätte ich ihn fragen sollen, ob ein Teil des Geldes, das er an diesem Wochenende verdient, in Charity fließt. Für die Fotos und Autogramme hätten wir vermutlich unser Häuschen abbezahlen können, aber uns zahlt keiner 100 Teuronen für eine gekritzelte Unterschrift ;-)

Dann waren wir wieder einen Happen essen, bevor das absolute Muss kam, der Costume Contest, moderiert von der unvergleichlichen Nessi (kurz für Vanessa). Anschließend ging der Panel-Marathon weiter mit Joe Flanigan, der mit Kavan Smith auftrat, und Jonathan Frakes, der sich wieder mächtig unter die Fans mischte.

Später am Abend haben wir noch das traditionelle Trekdinnerfoto auf der Hauptbühne gemacht, bevor wir uns an die Bar in der Untertassensektion zurückgezogen hatten. Große Lust auf Roomparty hatten wir nach dem anstrengenden Tag nicht mehr.

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Donnerstag, 24. Mai 2012 19:34

FedCon XXI - 2. Tag (17.05.2012)

Am Freitag mussten wir in Allerherrgottsfrühe aufstehen, weil der Vortrag über Zeitreisen und temporale Logik von Hubert Zitt bereits um 9.00 Uhr begann. Um 9.00 Uhr! (Man stelle sich hier die Stimmlage von Doc Brown vor, als er "1,21 Gigawatts" rief!) Aber wir ließen es uns nicht nehmen, gemütlich in Zehn Vorne zu frühstücken. Wir dachten uns, dass wir nach dem Vortrag einfach in die Vergangenheit reisen könnten, um den verpassten Anfang nochmal nachzuholen. Aber Hubert Zitt hat freundlicherweise auf uns gewartet ;-)

Anschließend haben wir uns nochmal den chaotischen Vortrag von Robert Vogel zu Iron Sky angeschaut. Das war sehr interessant, wie die eine oder andere Idee geboren wurde. Ist auch ein klasse Film. Der Vortrag von Mona Abdel Hamid über das Arzt-Patienten-Verhältnis von Pille bis Phlox hat uns dann nicht so gefesselt, so dass wir dann den Freiraum genutzt hatten, noch einmal eine Runde Schlaf nachzuholen.

Anja und Stefan haben dann über Steampunk referiert, der gestrigen Vision von Morgen. Es hat sich anscheinend irgendwie herauskristallisiert als eigene Stilrichtung, aber begonnen hat es mehr oder weniger schon mit Jules Vernes. Wild Wild West und den dritten Teil von Zurück in die Zukunft kann man da auch schon hinzurechnen. Die Idee, einfach billige Wasserpistolen mit Kupfer- und Bronzefarben zu bemalen und sich damit eine eigene Steampunk-Waffe zu bauen, fand ich sehr witzig. Denn die Assecoires, die es überwiegend aus den USA gibt, sind doch recht teuer.

Danach konnten wir ganz schnell einen Happen essen, bevor es mit den Klingonen weiter ging. Nachdem Paul Watson zwar auf freien Fuß gesetzt wurde, aber aufgrund der geschlossenenen Gerichtskasse am Samstag (!) die Kaution nicht bezahlt werden durfte, und er deshalb noch die Zeit bis Montag in Haft verbringen musste, kam er nicht zur FedCon. Die Klingonen waren wie immer ganz witzig, aber interessierten mich jetzt nicht so.

Anschließend haben wir noch die Panels von Walter Koenig und Jonathan Frakes angeschaut. Richard Dean Anderson und Joe Flanigan haben wir uns gespart, da wir sie erst letztes bzw. vorletztes Jahr gesehen hatten. Man wird müde, wenn man die Schauspieler alle schon kennt. S. hatte auch die Bombenidee: Wenn Richard Dean Anderson mal kommen könnte, das wäre der Brüller.

Anschließend sind wir noch über das Congelände geschlendert, haben die Bar in der Untertassensektion besucht und dann gab es wieder eine kleine, aber feine Roomparty. Dabei konnte ich ein Tattoo in Form des Borg-Logos bewundern. Nicht fragen. Einfach nicht fragen ;-)

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Freitag, 6. Mai 2011 19:22

FedCon XX - 3. Tag - 30. April 2011

Am Sonntag wollten wir zu dem verschobenem Panel der German Garrison, aber wie das so ist, wenn man über die Con schlendert, wird man hier mal aufgehalten und quatscht sich da mal fest, so dass wir eine halbe Stunde zu spät kamen, da war das Panel auch schon vorbei :-( Aber wir sehen die Jungs ja zum Star Wars Wochenende im Legoland wieder.

Also sind wir gemütlich zur Autogrammsession gegangen. Man ist über die Empore rein und musste dann dort kurz anstehen, bevor man reingelassen wurde. Sternförmig hat man sich dann bei den verschiedenen Schauspielern anstellen können, wobei mir mache wie Jeremy Bulloch und Daniel Logan schon richtig leid taten, weil dort niemand stand.

Zuerst waren wir dann bei Paul McGillion, der wirklich bemüht war, mit jedem ein paar Sätze Small Talk zu wechseln. Wie es Small Talk so an sich hat, ich habe keine Ahnung mehr, worüber wir gesprochen haben. Ist auch völlig egal, er ist wirklich nett und bemüht. Jetzt habe ich auch ein Autogramm von ihm :-)

Danach sind wir zu Wil Wheaton gegangen, unserem Lieblingsstar dieser FedCon. Nachdem bei ihm diesmal auch niemand stand, kamen wir sofort dran. Mir ist später aber erzählt worden, dass er auch schon längere Schlangen gehabt hatte, das war also kein Dauerzustand bei ihm :-) Aber ich fand es spitze, denn so konnte ich ihm über unsere similar family constellation erzählen und Anne und ich haben beide ein T-Shirt mit "I love my geek". Nachdem er dann kurz aufstand, um ein Päuschen zu machen, habe ich ihn auch noch um ein Foto gebeten. Leider hat Florian erst hinterher gesagt, dass er auch gerne ein Foto mit ihm gehabt hätte :-(

Um 13.00 Uhr war dann der Weltrekordversuch, die meisten kostümierten Star-Trek-Fans auf einem Fleck zu haben. Da zur gleichen Zeit das Panel von Hubert Zitt stattfand und er unbedingt dabei sein wollte, hatten wir ein Problem (O-Ton Nessi). Aber wie sagt man so schön, es gibt keine Probleme, nur Lösungen ;-) Das Panel von Hubert Zitt wurde kurzerhand auf später verschoben. Weltbeherrscher Tom und Richard Arnold haben aufgepasst, dass auch wirklich nur Star-Trek-Kostüme gezählt wurden. Und dann haben wir es geschafft: 691!!! Yeah, the record is back!

Den Vortrag von Hubert Zitt haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Es ging ums Beamen, den Teil mit dem Holodeck musste er leider diesmal weglassen, weil wegen Terminplan und so. Aber das macht nichts, er hält den Vortrag öfter. Es war auf jeden Fall interessant, welche technischen Fortschritte es in den letzten Jahren gegeben hat, so dass Hubert seinen Vortrag jedes Mal anpassen musste. Mehr verrate ich nicht, schaut es euch selbst an :-) Vielleicht sogar nächstes Jahr auf der Main Bridge, denn das Holodeck war völlig überfüllt ;-)

Danach war Florian plötzlich verschwunden. Aber nicht zum Panel von Nicole de Boer... So vertrieb ich mir die Zeit, indem ich in der Hotellobby ganz viele wahnsinnig schöne Kostüme fotografiert habe. Leute, ihr seid echt der Hammer!!!!

Zum Panel von Paul McGillion und Kate Hewlett verloste Kate erst einmal einen Kuss von Paul, der von seinem Glück noch nichts wusste. Und ich wartete immer noch auf Florian... Ich weiß nicht, wie das Gespräch darauf gekommen war, aber Kate meinte, wenn sie ein Bondgirl spielen würde, dann wäre es das erste Mal, dass eine normal-shaped woman ein Bondgirl spielen würde. Das war auf jeden Fall einen Applaus wert. Die beiden waren vom Auftritt der Stargate-Fans in ihren Kostümen auch sehr begeistert. Ist ja auch der Hammer!

Und dann kam Florian wieder... Vom Frisör! Ich habe es nicht geglaubt, bis er vor mir stand. Er schaut sooooooooo schnuckelig aus! Besonders die kleine Locke in die Stirn. Die Reaktionen von Nobbse, Silke und Shelley ("geil") waren auch lustig. Ich hätte am liebsten [zensiert] und dann [zensiert] und überhaupt [zensiert]. Ich konnte gar nicht mehr aufhören, ihm die Stoppeln im Nacken zu kraulen. Das funktioniert aber nur, wenn man nur alle paar Jahre zum Frisör geht ;-)

Die Auction für SeaShepherd mit Richard Dean Anderson haben wir nur anfangs verfolgt. Es war jedenfalls erstaunlich, wieviel Geld manche Leute für 30 Minuten mit ihrem Star ausgeben. Aber wir hatten Hunger...

Nach dem Essen fand dann der Costume Contest statt. Ich finde es sehr schade, dass sich so wenig Leute trauen, hier aufzutreten. Aber man weiß eben nie, was die Konkurrenz so macht, nicht wahr? Irgendwie ist mir diesmal auch niemand im Gedächtnis geblieben :-( Zumindest nicht positiv.

Sarlacc Survivors war wieder super, auch wenn die Musik zum Teil schon etwas düster ist. Aber ich liebe diese Band! Besonders die Dame mit der schlimmen Orangenhaut, der wir später im Hotel begegnet sind ;-)

Das letzte Panel war wieder mit Scott Bakula. Auch hier kann ich mich kaum erinnern, was er so erzählt hat, aber Steffi hat fleißig mitgeschrieben.

Anschließend mit der üblichen Verspätung ;-) wurde dann auf der Bühne das traditionelle Trekdinnerfoto geschossen. Ich könnte mich echt ärgern, dass ich unseren beiden Neuzugängen davon nichts erzählt habe, deshalb fehlen sie auf dem Foto. Andererseits war es auch per Mail angekündigt und es hingen überall Informationen darüber.

Nachdem wir in der Bar keinen Platz mehr bekommen haben, sind wir kurzentschlossen auf Roomparty umgeschwenkt. Dazu haben wir uns im REWE eingedeckt, in der Bar vom Sheraton vorgeglüht und dann sind wir in unser Zimmer, wo wir keine Fotos mehr gemacht haben. Ist besser für die Online-Reputation ;-)

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Donnerstag, 5. Mai 2011 21:19

FedCon XX - 2. Tag - 29. April 2011

Am nächsten Morgen sind wir relativ früh aufgestanden, um das Panel von Carel Struycken zu sehen. Ich war gleich am Mikrophon, nachdem ich Carsten ausgemacht hatte. Ich fragte Carel, wie groß er sei (2,13 m) und ob er gerne jemanden treffen würde, der fast so groß ist wie er. Darauf sprach er von seiner Frau - ich glaube, da haben wir aneinander vorbeigeredet. Ich stammelte, dass hier jemand im Publikum sei, doch ohne Washington wollte Carsten irgendwie nicht auf die Bühne. Als ich jedoch vorschlug, ihn zu begleiten, stürmte er an mir vorbei, dass sich das Mikrophon drehte. Es war ein kurzer Auftritt :-)

Danach sind wir kurz zu Kate Vernon auf die Main Bridge. Sie saß mit nackten Füßen im Schneidersitz auf dem Stuhl und Garrett Wang saß neben ihr als seelische Unterstützung. Später habe ich gehört, dass er zu ihr auf die Bühne gegangen sein soll, weil sie sich etwas verloren vorgekommen war.

Anschließend kam Robert Duncan McNeill, der nur noch hinter der Kamera arbeitet. Allerdings waren wir dort auch nicht lange, da wir noch die Kunstausstellung anschauen wollten. Dort erfuhren wir auch, dass das Panel der German Garrison am Samstag 10.00 Uhr nachgeholt werden wird.

Ganz wichtiger Pflichttermin war natürlich der Vortrag von Hubert Zitt über Enterprise trifft Raumpatrouille Orion. Es war sehr komisch. Aber ich verrate nix, ihr müsst euch die Vorlesungen schon selbst ansehen ;-)

Von Robert Vogel haben wir nicht ganz so viel angeschaut, weil es uns dann wieder durch die ungewohnten Hotelhallen zog, die wir noch immer nicht ganz auskundschaftet hatten. Auf den Fotos mit Wil Wheaton ist mir aufgefallen, dass er immer sehr distanziert wirkt. Aber um ehrlich zu sein, würde es mir auch komisch vorkommen, mich mit hunderten fremden Leuten fotografieren zu lassen.

Nachdem wir Mittag gegessen und unsere Beute aus dem Händlerraum ins Sheraton zurückgebracht hatten, richteten wir uns auf einen langen Panelabend ein.

Richard Dean Anderson... Alle haben gelästert, dass er so aufgegangen sein soll, aber Leute, der ist 61 Jahre alt! Ich finde, dafür sieht er blendend aus. Und später habe ich gelesen, dass er seit einer Operation Cortison nehmen muss. Da würde jeder zunehmen, schätze ich mal. Er war sehr beeindruckt von den vielen Leuten im Stargate-Kostüm, die sich zu ihm auf die Bühne gesellten. Er selbst hat sich als dumb bezeichnet. Das lasse ich mal unkommentiert stehen ;-)

Anschließend kam Paul McGillion. Das letzte Mal wusste ich gar nicht, wer er war, aber eine Freundin war so verrückt nach ihm, dass sie uns sämtliche Stargate-Atlantis-Boxen ausgeliehen hat. Früher fand ich die Wraith doof und habe Atlantis nicht weiter verfolgt. Doch dann habe ich doch weitergeguckt, obwohl ich die Wraith immer noch doof finde, aber ich habe mich immer köstlich über die Star-Trek-Anspielungen amüsiert. McKay und Beckett waren dann auch meine Lieblingscharaktere.

Anschließend kam der andere Doktor Beckett ;-) Scott Bakula. Meine Herren, das ist ein echter Gentleman. Ich glaube, wir haben eine echte Bildungslücke, weil wir Quantum Leap noch nicht gesehen haben.

Zum Abschluss kam noch Marina Sirtis, die beim Casting für TNG so schüchtern war, dass man zu ihr sagte, dass sie in den sieben Jahren wahnsinnig aus sich rausgegangen ist. Dabei war der schwierigste Teil ihrer Rolle als Deanna Troi, dass sie möglichst wenig von sich selbst in die Rolle einbringen durfte, wiel Troi so wahnsinnig lieb war. Sie selbst hat sich als mean und als bitch bezeichnet. Auch das lasse ich mal unkommentiert ;-)

Mit dem neuen viertägigen Programm war dann auch schon bald Ende, so dass wir dann viel Zeit hatten, im Sheraton vorzuglühen und anschließend noch eine Stunde auf die Conparty zu gehen. Heute mal keine Roomparty wie gestern, aber da mich die Musik nicht wirklich ansprach, waren wir auch nicht so wahnsinnig lange da. Lustig war auf jeden Fall, dass Daniel Logan auf der Tanzfläche seinen Spaß hatte.

49 Fotos

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Dienstag, 5. Mai 2009 23:30

FedCon XVIII - Tag 2

Am nächsten Morgen habe ich mich auf den Wecker Kinder verlassen, denn die schlafen nie länger als bis 8.00 Uhr, egal wann sie ins Bett gehen. Trotzdem haben wir das Panel von Robert Picardo um 9.30 Uhr verpasst und sind schnurstraks zu Max Grodenchik gegangen, um auch gute Plätze zu erwischen für Hubert Zitt's May the Fun be with you. Der Vortrag war weniger technisch und daher auch ein wenig geeignet für die Jungs, obwohl die Nintendos irgendwie doch interessanter waren.

Bei Nana Visitor und Dominic Keating haben wir auch reingeschaut, während Florian rumgelaufen ist und ganz tolle Fotos von den Kostümen gemacht hat. Nana hat eine unglaubliche Figur *Neid*. Aber letztendlich sind die Panels doch nur Small Talk und Political Correct Statements. Ein Panel wie von Andrew J. Robinson werden wir wohl so schnell nicht wieder zu sehen bekommen. Der hat nämlich wirklich deutlich seine Meinung gesagt und konnte es kaum glauben, was er da auf der Bühne von sich gegeben hat.

Wir haben noch eine Kleinigkeit gegessen und uns dann in den überfüllten Salon Koch gequetscht, wo Robert Vogel einen Vortrag über 40 Jahre Mondlandung gehalten hat. Leider haben wir davon nur noch die zweite Hälfte mitbekommen, dafür haben wir uns aber die Zugabe gegönnt. Robert Vogel ist wirklich ein sympathischer Kerl, der auch immer wieder auf die Verschwörungstheorie eingegangen ist und erklärt hat, dass diese Theorie totaler Humbug ist.

Irgendwie lebten wir schon wieder in einer anderen Zeitzone, jedenfalls war dann plötzlich 16.00 Uhr und wir versammelten uns auf der Wiese zwischen den Ab- und Auffahrten der Tiefgarage, damit alle Fotographen von den Trekdinnerleuten und anschließend von den Star Trek Kostümierten Fotos schießen konnten. Ich habe auch ein paar Fotographen geknipst. Und nach einem Happen Essen (bei dem wir dann das Panel von Rainer Nagel über die Frakkin' Toasters aus Battlestar Galactica verpasst haben) und Quatschen und Rumlaufen sind wir dann zum Costume Contest angetreten.

Nein, wir sind natürlich nicht aufgetreten, aber wir haben vor dem Bühneneingang das eine oder andere brauchbare Foto geschossen, um anschließend die Show zu genießen. Nessie hat moderiert (und Ferdinand hat mich gefragt, ob das ein Mann oder eine Frau ist...). Ich war ganz heiß auf das Alien, von dem mir alle schon erzählt hatten, das ich aber noch nicht zu Gesicht bekommen hatte. Kurz vor dem Contest hatte ich "es" ohne Kopf gesehen und gefragt, ob er am Wettbewerb teilnimmt. Und ja, er nahm mit seinen zwei Begleitern teil. Mein Favorit!!!

Captain Future und Joan Landor waren auch dabei, doch ihre Crew hat sie irgendwie im Stich gelassen. Dabei habe ich vor ein paar Jahren Professor Simon auf der FedCon gesehen gehabt. Mein Favorit trat am Schluss auf. Wir lagen brüllend vor Lachen am Boden, denn das Alien tanzte im rosa Tütüröckchen! Und war anschließend brav wie ein Hund frisch aus der Hundeschule. *gröhl*

Um die Wartezeit zu überbrücken, bis die Jury die Gewinner auserkoren hatte, trat die Sarlacc Survivors Band auf. Wir fühlten uns wie in Mos Eisleys Cantina, denn wir hatten diesen blauen Elefanten und die beiden Dabogirls Twi'lek in orange und blau :-) Und auf TNT haben sie dann TNG und TÖS gesungen! Das hat gerockt! Da sah die Kiss Cover Band anschließend fast schon blass aus... (Ach so, die waren weiß geschminkt.) Eigentlich hatte ich mich auf James Callis gefreut, weil er bei Battlestar Galactica einer meiner Lieblingscharaktere ist (ihr wisst doch, dass ich auf irre Typen stehe). Aber leider musste er schon etwas früher weg und hatte daher sein Panel mit Christopher Judge getauscht. Lustiger Kerl, aber nach ein paar Fragen-Antworten bin ich dann doch gegangen.

Florian hatte leider die zweite Hälfte des Costume Contests nicht mehr mitbekommen, weil er noch Kondome in Koblenz besorgen wollte ;-) Bei der anschließenden Fotosession mit dem Alien hatten wir daher auch nicht unsere Primärkamera, sondern nur die Sekundärkamera dabei, mit der Ferdinand 2 leider mangels geladener Batterien nur unschwarfe weil ohne Blitz fotographierte Bilder machen konnte. Aber glücklicherweise hatte sich hinter ihm Tichy (DANKE) positioniert und hat zwei sensationelle Fotos geschossen, als jemand aus der Menge rief: "Küss das Alien!"

Sandra mit dem Alien und den Alienjägern

Sandra küsst das Alien und ein Alienjäger grinst

Das war ein Erlebnis! Die Alien-Filme sind die einzigen Filme, von denen ich heute noch Alpträume bekommen. Und ich küsse so ein Vieh!!! ;-) Aber nach diesem Erlebnis habe ich nur noch das Hotel gesucht (ohne Flo und damit ohne Navi), die Kinder geduscht und ins Bett gesteckt, Mails gecheckt, ein bisschen Demolition Man angeguckt (da spielt ja Sandra Bullock mit) und dann weggeratzt.

104 Fotos

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Montag, 4. Mai 2009 22:38

FedCon XVIII - Tag 1

Dieses Jahr haben wir uns relativ spontan dazu entschlossen, wieder auf die FedCon zu fahren. Oder besser gesagt wir mussten fahren, weil Washington meinte, es wäre ohne uns keine richtige Con. Naja, da kann man dann nicht anders, oder?

Spontan haben wir auch noch zwei Leute vom Trekdinner eingesammelt und sind am Freitag früh Richtung Bonn gestartet. Es war nicht besonders viel Verkehr und schönes Wetter, also konnte ich streckenweise auch richtig auf's Gas treten. Wir waren auch ca. 13.30 Uhr beim Maritim, nur leider war die Tiefgarage bereits voll besetzt, so dass wir irgendwo in einer Seitenstraße parken mussten. Dann hieß es Schlange stehen, bis wir unsere Chips implantiert Armbändchen, Con-Taschen und Badges ausgehändigt bekamen. Memo an mich selbst: Für die Badges Anstecker oder Halsbänder auf die Packliste setzen!!!

14.30 Uhr... Wir hetzen auf das Holodeck, um noch die zweite Hälfte von Thomas Höhl und Mike Hillenbrand anzusehen. Mike hat den neuen Star Trek Film bereits auf der Premiere in Berlin gesehen und uns den Mund wässrig gemacht... Mal sehen, wann wir dazu kommen, ihn uns anzuschauen :-)

Anschließend haben wir im Händlerraum rumgelungert, die Bar vom Khemorex Klinzhai und den Stand von der German Garrison angeschaut, mit ein paar Leuten geplaudert, eine Kleinigkeit gegessen (vielen Dank an das Maritim für die mehr als fairen Preise) und die vielen tollen Modelle und Bilder im ersten Stock angesehen.

Die Zeit verging wie im Fluge, so dass wir leider nicht mehr herausgefunden haben, wer Klaus und Tanja sind und wie das Fanpanel: "Vom Star Trek Captain zum Anwalt - was die Stars heute machen" so war...

Moment, einige von euch werden jetzt fragen, hallo? Da waren doch eine Menge Stars: Richard Hatch, Max Grodenchik, Jonathan Woodward, Erin Gray, Marc Alaimo und Jeffrey Combs... Wollen wir die nicht angucken? Nö, wollten wir nicht. Früher bin ich auf die Cons gefahren, um die Stars zu sehen, ihren Worten zu lauschen, viele schlechte Fotos von ihnen zu machen und viel Spaß mit ihnen zu haben. Zum Teil saß ich von früh bis spät in der Mainbridge und bin nur zum Pinkeln Frischmachen rausgegangen. Doch irgendwann hat sich dieses Verhalten geändert. Heute komme ich nicht mehr wegen der Stars, sondern in erster Linie wegen den anderen Fans, den tollen Kostümen, anderen Persönlichkeiten (Thomas Höhl, Mike Hillenbrand, Hubert Zitt) und der unvergleichlichen Stimmung auf der FedCon. Dieses Gefühl, drei Tage in eine völlig andere Welt abzutauchen und den Kopf so richtig von allen Sorgen und Nöten freizupusten, dieses Gefühl habe ich nur auf der FedCon. Sozusagen ein Dreitagetrip mit Vollrauschgarantie.

Dieses Jahr ist es mir auch zum ersten Mal passiert, dass mich drei Leute angesprochen haben, an die ich mich leider nicht mehr erinnern konnte (sorry!!!). Eigentlich habe ich ein sehr gutes Gesichter- und Namensgedächtnis, doch entweder ist das eine Alterserscheinung oder es ist einfach zu viel gewesen...

Wir schafften es aber zum Vortrag von Hubert Zitt "Elementarteilchen in Star Trek" (Pflichtprogramm!!!), in dem er u.a. anschaulich erklärte, wieso eine Baryonensäuberung eher unsinnig wäre, es würde nicht viel übrig bleiben ;-)

Anschließend haben wir uns auf die Mainbridge gebeamt und haben die Opening Ceremony verfolgt. Ein Fest, wirklich! Alle Stars auf der Bühne, und dann kam der absolute Oberhammer! Alle mussten ihre Handys ausschalten und Gerhard Raible erklärte uns, dass absolutes Filmverbot herrscht. Die Security und Conhelfer streiften durch die Gänge und beobachteten uns mit Argusaugen. Das nun Folgende sollte am nächsten Tag nicht auf youtube zu finden sein...

Uns wurden 28 Minuten, also vier Ausschnitte à sieben Minuten aus dem neuen Star Trek Film gezeigt!!! Das hat gerockt! Ich freue mich wie wahnsinnig, diesen Film in voller Länge zu sehen. Ich glaube nicht, dass die das verbockt haben, ich glaube, der wird richtig gut! Und nein, ich erzähle nix :-) Und ich habe auch nix auf youtube oder meiner SD-Karte oder meinem Handy :-)

Und auch die nachfolgenden Panels von Edward James Olmos, Nichelle Nichols und John Billingsley haben wir uns nicht angeschaut, weil wir erst mal unser Hotel finden und die Jungs ins Bett stecken mussten. Das war anstrengend genug...

22 Fotos :-)

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Samstag, 28. Juni 2008 01:30

Ein wahres Highlight

Dieses Trekdinner war mal wieder ein absolutes Highlight. Nicht nur, dass so viele Leute da waren, dass wir fast nicht in unseren abgetrennten Raum gepasst hätten, sondern es war auch Dr. Hubert Zitt von startrekvorlesung.de da und hat gleich zwei Vorlesungen gehalten, weil wir uns nicht eindeutig entscheiden konnten, welchen wir hören wollten. Sogar aus Bamberg und Erfurt waren sie angereist.

Die Stimmung war großartig. Hubert (er hatte uns gleich das Du angeboten) hat in seiner gewohnt lustigen Art über die theoretischen Graviton-Teilchen (die hoffentlich bald durch die Quantentheorie erklärbar sind) gesprochen und erklärt, wie die künstliche Schwerkraft auf einem Raumschiff aussehen könnte, was es mit den Trägheitsdämpfern auf sich hat, wie der Warpantrieb die Raumzeit krümmt und warum Schiffe mit Schutzschild nicht unsichtbar sind, wie Schiffe mit Tarnvorrichtungen. Sogar von den Versuchen mit rotierenden Supraleitern bei nahezu 0°Kelvin wusste er zu berichten. Dann bekam er erstmal etwas zu essen. Das hat er sich auch wirklich verdient nach der langen Fahrt nach München.

Anschließend ging es weiter mit Fehlern in Star Trek. Das war der gleiche Vortrag wie zur FedCon, aber es war trotzdem schön, ihn nochmals anzuhören. Es ist einfach lustig zu sehen, wie man mal nachgerechnet überhaupt nicht auf die gezeigten Szenen kommen könnte. Aber mal ehrlich: Wollen wir lautlose Raumschlachten? Oder wollen wir zusehen, wie Captain Picard zwei Stunden auf die Antwort eines Admirals vom Flottenkommando auf der Erde wartet? Nö! Schließlich ist Star Trek auch Unterhaltung.

Am Schluss haben wir uns auch noch angeregt unterhalten. Bis so spät ging das Trekdinner schon lange nicht mehr. Aber es war auch niemand da, der die Stühle hochgestellt hätte. Ein wenig überrascht war ich dann doch, als Hubert meinte, er hätte meinen Namen schon Mal irgendwo gelesen... Doch dann ist es ihm wieder eingefallen: In der Fußzeile der Umfrage zum Vortrag.

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Samstag, 19. April 2008 22:04

FedCon - Der Samstag

Die erste Nacht in unserem superschönen Hotel zum Adler ist überstanden. Wir hatten die Berlin Suite und unsere Jungs ein eigenes Zimmer. Zuerst haben wir geübt, mit der Telefonanlage anzurufen, damit die Jungs uns bescheid geben können, wenn sie nachts aufwachen oder morgens kommen wollen. Das hat auch wunderbar geklappt. Das Telefon hat vor dem eingestellten Alarm im Handy geklingelt ;-)

Das Frühstück war auch toll. Wir haben auch gleich ein paar andere Trekkies getroffen. Man erkennt sich ;-) Dann schnell ins Maritim und ab in das Getummel. Kaum hatten wir die Con betreten, rief jemand: "Hallo, Sandra!" Jemand, der mein Weblog gelesen hat und mit dem ich schon ein paar Mails geschrieben hatte. Das war irgendwie ein seltsames Gefühl, aber dafür schreibe ich das Weblog ja, dass es gelesen wird.

Beim ersten Panel von René Auberjonois kam auch schon das Problem, dass den Kindern langweilig wurde, weil sie noch kein Englisch verstehen. Aber glücklicherweise haben wir die elektronischen Babysitter Nintendo DS mitgenommen, so dass wir das Panel ansehen konnten und die Kinder hatten auch ihren Spaß.

Anschließend waren wir bei dem Vortrag von Hubert Zitt. Das war wieder großartig, das Holodeck war gerammelt voll. Eigentlich könnte er auch die Mainbridge füllen.

Im Händlerraum ging den Kindern natürlich die Augen über... Überall Lichtschwerter, Actionfiguren, Kostüme... Farid hat sein Taschengeld in "echte" Darth Vader Handschuhe investiert und Noah in einen kleinen, süßen R2D2, der sogar blau blinkt und lustig pfeift. Hach... Außerdem hat Brent Spiner seine neue CD signiert. Noah hat sich sogar getraut zu sagen: "Hallo, Data!" Worauf Brent ihn fragte, wie es ihm geht.

Das Panel von LeVar Burton hat die Kinder auch nicht so interessiert. Aber uns schon. Er hat auch die Geschichte von Geordon LaForge erzählt, der Gene Roddenberry auf vielen Conventions quer durch die USA gefolgt ist und zwischen denen eine Freundschaft entstanden ist.

Am Nachmittag hatten wir dann Zeit, die Modelle im Obergeschoss anzusehen. Das war wirklich schön, weil das auch etwas für die Kinder war. Besonders der Maschinenraum und die Jeffries Röhre von Living Star Trek Modells war natürlich der Hit. Aber die Glasplatte hatte schon eine Beschädigung, was ich wirklich sehr schade finde... Ob das ein Transportschaden ist, oder ob da irgendwelche Idioten nicht aufgepasst haben? Im Clubraum habe ich dann nochmal erfahren, dass jemand gerne mal auf meine Seite guckt... Ich habe dann mit der kleinen Johanna geschäkert, die herrlich gelacht und gegluckst hat. Ich bin als Babysitter engagiert und soll morgen unbedingt wieder kommen. Wie man Mädchen macht, hatte ich gefragt, weil ich "nur" Jungs hinbekommen habe. Der stolze Papa meinte, dass es am Erdbeerjoghurt liegen würde. Und Noah meinte, klar, der ist ja auch rosa ;-)

Viele alte Bekannte haben wir wiedergetroffen. Das ist eigentlich das Schönste an der FedCon, dass man an jeder Ecke auf jemanden stößt, dass man ständig Leute trifft, die man schon seit Jahren kennt. Morgen muss ich noch nach zwei ganz bestimmten Personen Ausschau halten.

Am Abend kam dann der Höhepunkt, der auch den Kindern gut gefallen hat, der Kostümwettbewerb. Beim Intro trat das 501th Regiment der Stormtrooper auf. Zwei Männer hatten sich da als AT-AT verkleidet, das war einfach nur genial! Grandios, phantastisch, unglaublich... Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Dagegen verblassten natürlich die anderen Kostüme, in denen sicher nicht weniger Arbeit steckte. Ich finde es sowieso immer wieder erstaunlich, mit welcher Liebe die Leute an ihre Kostüme herangehen und diese dann vorführen. Wenn man sich vor Augen führt, dass das alles keine Profis auf der Bühne sind, muss man das einfach nur bewundern.

Die Zeit bis zur Siegerehrung wurde durch den Grand Prix de Fédération Convention de la Chanson überbrückt. Das hat mir auch super gefallen, vor allen Dingen als Gerhard Raible auf den Text "Mädchen" davon gesungen hat, dass er ein Ferengi ist. Das hat mir auf jeden Fall besser gefallen als die Stunts der Defcon.

Anschließend kam noch Marina Sirtis, die die Kinder aber auch keines Blickes würdigten, sondern sich lieber wieder ihren Nintendos widmeten. Danach haben wir die FedCon für uns beendet, da das für die Kinder schon anstrengend genug war.

Fotos kommen noch :-)

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Samstag, 9. Juni 2007 23:57

FedCon - Tag 3

An diesem Morgen sind wir nach einem wunderbaren Frühstück mit Thomas und Stephen wieder auf das Panel von Thomas und Mike gegangen. Auch diesmal waren die beiden in Höchstform und es war auch für Leute nicht langweilig, die am Tag zuvor bereits dort gewesen waren. Florian fragte, wann das Buch denn im klingonischen Original erscheinen würde. Und ganz besonders lieb fand ich, als Thomas erzählte, dass Freunde von ihm viele Fans, die in dem Buch Zitate hinterlassen hatten, kontaktiert haben und daraus aus von den Fans gesprochenen Zitaten ein kleines Hörbuch gemacht haben. Und dass seine Freunde, die ihn schon länger kennen, anhand der Sprache schon erkennen, welche der Kapitel von ihm geschrieben wurden. :-) Auch diese Signierstunde war sehr gut besucht. Herzlichen Glückwunsch!

Florian entschwand dann in seinem Marathon-Klingonen-Outfit, um als Deko bei dem Panel von Robert O'Reilly und J.G. Hertzler im Hintergrund auf der Bühne rumzustehen. Die beiden Schauspieler traten als Gowron und Martok verkleidet und perfekt geschminkt auf. Ob sie ihre Maskenbildner dabei hatten? Anschließend gab es noch eine Fotosession mit den Schauspielern, die sehr gut besucht war.

Später besuchte ich noch einmal das Panel von Hubert Zitt, in dem er über die Wissenschaft hinter Star Wars referierte. Da der Titel "The Science of Star Wars" lautete, nahmen leider manche Fans an, dass der Vortrag auf englisch sein würde. Aber er war auf deutsch und leicht verständlich :-) Besonders hat mir die Geschichte mit Wikipedia gefallen. Dort stand nämlich vor seinem Vortrag an der Fachhochschule Kaiserslautern, dass die Laserschwerter mit Lichtenergie arbeiteten. Hubert Zitt erläuterte, weshalb es sich seiner Meinung nach eher um Plasma- als um Lichtenergie handeln müsste. Nach dem Originalvortrag stand dann in Wikipedia, dass Laserschwerter mit Plasmaenergie arbeiteten. Auch seine Ausführungen zu Gravitonen, mit deren Hilfe künstliche Schwerkraft erzeugt werden kann, waren sehr interessant. Experimente mit routierenden Supraleitern nahe dem Nullpunkt (nach Kelvin) hätten Aufschlüsse gegeben, dass es Gravitonen tatsächlich gibt und dass sie eine sehr, sehr, sehr geringe Masse haben.

Am Samstag sind zwei ganz besonders schöne Kostüme im Foyer ausgeführt worden. Das eine war das riesige, weiße Zottelmonster aus Star Wars - Das Imperium schlägt zurück. Wie hieß das noch gleich? Und das beste Kostüm war von Captain Jack Sparrow. Der junge Mann hatte nicht nur eine unglaubliche Ähnlichkeit mit Johnny Depp (vielleicht nicht ganz so hager), sondern er imitierte auch dessen Gang, seine Handbewegungen und sein Augenrollen perfekt. Wirklich großartig!

Um 16.30 Uhr trafen wir uns alle im Foyer, um ein Foto mit allen Trekdinner-Leuten zu machen. Da wir wirklich sehr viele Leute waren, mussten wir nach draußen auf die Wiese gehen. Und da es schon zu nieseln anfing, musste es auch schnell gehen :-)

Aber von der Auktion haben wir dann doch noch einiges mitbekommen. Es gab ein paar sehr seltene Stücke wie Autogramme von bereits verstorbenen Schauspielern. Das Enterprise-Telefon, das bei uns auch auf dem Fensterbrett steht, brachte aber nicht sehr viel Geld. Das meiste Geld wurde für einen Vorhang oder eine Schärpe gezahlt, auf der einige vulkanische (glaube ich) Schriftzeichen aufgenäht waren. Wir waren da bescheidener. Wir haben im Händlerraum alles gefunden, was wir wollten: Silberne Enterprise-TNG-Ohrringe, da ich einen verloren hatte, die Hochzeitstasse von Riker und Troi, ein Trekkie-Inside-T-Shirt, alle sechs Minimates als Mitbringsel für die Kinder, PADDs und Isolineare Chips. Geliebäugelt haben wir auch mit den Laserschwertern, die zwischen 80,- und 99,- Teuronen gekostet haben. Aber da man für einen Kampf unbedingt zwei braucht... saß uns das Geld dann doch nicht so locker.

Der absolute Knaller war aber auch das Maschinendeck, das nachgebaut in einem der kleinen Salons stand. Dort konnten wir sogar durch eine Jeffries-Röhre kriechen und sind den Incredibles begegnet, der Vorlage für die Comics :-) Diese Liebe zum Detail... Wahnsinn!!! Man hatte wirklich das Gefühl an Bord der Enterprise zu sein. Und die Computeranzeigen bewegten sich sogar, unglaublich! Im Hintergrund lief eine Endlosschleife mit dem Warpkern, die von einem Beamer an die Wand geworfen wurde und auch die passende Hintergrundgeräusche lieferte. Es war gar nicht so einfach gewesen, eine Sequenz zu finden, in der niemand vor dem Warpkern herumstand und niemand in den Sound reinquatschte...

Normalerweise ist eines der Highlights immer der Kostümwettbewerb am Samstag Abend. Nur leider traten die Leute mit ihren großartigen Kostümen nicht auf. Sie wurden lediglich anhand einer angehefteten Nummer von den Fans gewählt, so dass Captain Jack Sparrow zumindest einen Publikumspreis erhielt. Wirklich sehr schade. Die Truppe um ihn herum hätte mit Sicherheit eine unglaublich schöne Show abgegeben. So war Jack Sparrow allein auf der Bühne, erzählte, dass sein Kostüm etwa ein Jahr gebraucht hat und nicht an einem Wochenende entstanden ist. Während die Moderatoren versuchten, den nächsten Programmpunkt anzukündigen, beobachtete sich Jack Sparrow auf der riesigen Leinwand und machte Faxen. Natürlich kreischte das Publikum vor Lachen und hörte den Moderatoren nicht mehr zu. Vor allen Dingen, als er sich heimlich ein Laserschwert (ihr erinnert euch - 80,- bis 99,- Teuronen) unter den Nagel riss und versuchte, damit zu entschwinden, gröhlte das Publikum. Gigantisch!!!

Danach wurde die Star Trek Hymne gesungen und dann trat Kate Mulgrew alias Captain Kathryn Janeway auf. Sie ist eine wahre Lady und wetterte über den amerikanischen Präsidenten, unglaublich. Allerdings hatte das nicht das Niveau von Andrew Robinson (Garak). Nach dem Panel haben wir uns nochmal etwas frisch gemacht und sind dann wieder zur kleinen Room Party gegangen, wo wir uns nochmal den Magen vollgeschlagen haben. Gegen Mitternacht wollten wir dann wieder auf unsere eigenen Zimmer gehen, aber wir wurden von Dietgart aufgehalten und haben uns dann mit einer jungen Dame unterhalten, die jemanden doch tatsächlich mit Ralph Sander verwechselte. Es war dann noch ein sehr anregendes Gespräch bis hin zur Quanten- und String-Theorie, die in der Voyager-Folge "The Gift" ebenfalls eine Rolle spielte, als Kes plötzlich in die subatomare Ebene blicken konnte... Wer schläft schon auf einer Con?

Fotos? Geduld, mein junger Padawan.

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Freitag, 8. Juni 2007 23:45

FedCon - Tag 2

Am Freitag früh musste Florian außerplanmäßig sein Marathon-Klingonen-Outfin anziehen, um Snake beim Türstehen der Pressekonferenz beizustehen. Da durften nämlich nur Leute von der Presse rein, die vorher an der Rezeption z.B. von Dietgart :-) ihren Ausweis erhalten haben.

Das erste Highlight war Dr. Hubert Zitt von startrekvorlesung.de, der in Visionen von Star Trek über die Parallelen der heutigen Technik und Star Trek referiert hat. Es war wirklich großartig. Vor allen Dingen hat man das Gefühl, dass es eines Tages alles Wirklichkeit werden könnte. Und Hubert Zitt formuliert alles so, dass es die Durchschnittsphysiker unter uns auch verstehen.

Der eigentliche Grund, weshalb wir auf die FedCon gefahren waren, war natürlich Thomas Höhl, der zusammen mit Mike Hillenbrand eine Lesung über ihr Buch 40 Jahre Star Trek abhielten. Allerdings sind sie gar nicht zum Vorlesen gekommen, da die Fans doch zahlreiche Fragen gestellt haben und die beiden haben auch viele Anekdoten erzählt. Am besten hat mir gefallen, als Thomas erzählt hat, dass beim letzten Buch der beiden die Namen in alphabetischer Reihenfolge auf das Cover gedruckt wurde, also Mike an erster Stelle und Thomas an zweiter. Diesmal hat Mike ihm den Vortritt gelassen, und Thomas wusste auch, warum. Er rollte ein Poster auf, auf dem die zweite Auflage angekündigt wurde, und der Schriftzug "2. Auflage" verdeckte seinen Namen, während man Mike Hillenbrand noch einwandfrei lesen konnte :-) Die beiden haben das ganz toll gemacht, ihr Panel, und wurden dann von ca. 100 Fans belohnt, die zum Teil sogar mehrere Bücher kauften und signieren ließen.

Gleich anschließend war das Meet & Greet einiger Trekdinner aus ganz Deutschland. Auf der Bühne liefen die Trekdinner-Trailer in einer Endlosschleife mit unserem mitgebrachten Beamer und man konnte sich Infomaterial holen. Besonders nett fand ich den Besuch von zwei Spaniern, denen ich erst einmal erklären musste, was ein Trekdinner überhaupt ist. Sie dachten nämlich, sie würden etwas zu essen bekommen :-)

Die Opening Ceremony mit einem Theaterstück veranlasste uns - vor allen Dingen letzteres - unserem Hunger nachzugeben und im Foyer eine Pizza zu essen. Ich fand es sehr gut, dass dort ein Essensstand war, an dem man für vernünftige Preise etwas zu essen und zu trinken erstehen konnte, sogar meine geliebten Crepes. Bisher war das Essen im Maritim für uns Normalverdiener eher unerschwinglich, so dass ich vorsorglich schon Knabberzeug mitgebracht hatte, um uns am Leben zu erhalten.

Nach der Opening kam Jonathan Frakes. Den musste ich natürlich angucken. Er ist ein wunderbarer Entertainer, aber für einen alten Hasen wie mich hatte er leider keine wirklich neuen Stories (z.B. Skilaki) parat. Aber das macht nichts, es war trotzdem lustig.

Danach kamen Avery Brooks und Cirroc Lofton auf die Bühne. Allerdings hatte Avery Brooks nicht mehr den Charme von vor zwei Jahren, als ich ihn zum ersten Mal sah. Man muss schon sagen, dass er eher seltsam war, nicht wirklich der Entertainer-Typ. Daher sind wir auch nicht bis zum Schluss geblieben, sondern früher gegangen.

Fotos

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