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Sandra's Blog-Archiv

Mein Blog-Archiv

Montag, 24. August 2026 19:48

Tagebücher 1987

Das Jahr war sehr geprägt von meiner Pubertät, aber ich habe auch schon begonnen, reifer und erwachsener zu werden. Ich war im Februar 15 Jahre alt geworden. Insgesamt ist es aber schon schwierig, die Gedanken eines Teenagers aus Erwachsenensicht zu ertragen. Ich habe viele Passagen über Liebeskummer und pseudo-philosophischem Gelaber überblättert, und die Träume und gelegentlichen Traumdeutungen habe ich auch nicht gelesen. Aber ich habe auch ein paar Schätze und schöne Erinnerungen gefunden. Zum Beispiel habe ich begonnen, zu Silvester ein Danketagebuch zu führen. Aber auch sonst habe ich nicht nur geschrieben, wenn es mir schlecht ging und um den negativen Gedankenspiralen Raum zu geben, sondern konsequent jeden Tag, so dass ich auch Dinge beschrieben habe, über die ich mich gefreut habe.

Zuweilen war ich sehr philosophisch und habe z.B. über den Sinn des Lebens nachgedacht. Da alles vergänglich ist, liegt der Sinn des Lebens in der Liebe und dem Spaß, den wir im Hier und Jetzt haben, war meine Schlussfolgerung.


Schule

In der neunten Klasse hat mir die Schule langsam sogar Spaß gemacht (außer Sport). Obwohl ich mich als Außenseiter fühlte. Meine Noten wurden aber besser dank der Hilfe von Claudia, die mir immer Nachhilfe gegeben hat, besonders in Mathe. Ich muss mich mal bei Gelegenheit bei ihr bedanken.

Wegen meiner Schiebermütze, die ich eine Zeit lang getragen habe, hätte ich beinahe mal einen Verweis bekommen.

Ich habe begonnen, im SHS-Programm (Schüler helfen Schülern) Mathenachhilfe zu geben. Allerdings haben mich die Zwerge auch gerne mal reingelegt und wir haben doch ihre Hausaufgaben gemacht, obwohl das eigentlich nicht Sinn der Sache gewesen war.

"Reliex: Mir gings gut, Dank Dina's deutlicher Schrift"

... kl. Pause hat mich N[...] so geheimnisvoll zu sich gewunken. Da war ich natürlich neugierig, dabei wollte sie nur einen Tampon. Sie hat dann gemeint: "Danke, du hast mich gerettet!"

Dr. R[...] hat den Computer als "wahnsinnig schnell rechnenden Vollidioten" bezeichnet. - im Wahlfach Informatik


Nachrichten/Zeitgeist: Umweltschutz, Ozonloch, Aids, Atomkrieg/Tschernobyl

Aids war ein ganz großes Thema.

"Als das mit dem Ozonloch angefangen hat, hat L. gesagt: "Du wirst uns noch alle umbringen." Dabei hat er auf T. geschaut, die ja immer soviel Haarspray benutzt."


Sport

Eine Zeit lang habe ich Judo gemacht, bis zum gelben Gürtel. Da ich aber keine Lust hatte, in die Mannschaft zu gehen, meine Wochenenden für Turniere zu opfern und generell kompetitive Situationen nicht mochte, gab es etwas Knatsch mit der Freundin, die mich dazu gebracht hatte. Und wenn meine Kampfpartnerin N. nicht da war und ich mit jemand anderem üben musste, war mir der Körperkontakt immer unangenehm. Als es dann mit der Freundin auseinander ging, habe ich mich wieder abgemeldet. Zeitweise war ich auch in meinen Judotrainer verknallt.

Hin und wieder war ich schlittschulaufen oder reiten. Ich bin viel Fahrrad gefahren, gern im Wald, wo ich mich immer mit einem Buch an den Baggersee gesetzt habe.

"Im Falle eines Falles ist richtig fallen alles!" - Judotrainer


Hobbys: Bücher schreiben, Kino, Musik, Fotografieren...

Ich habe wie am Fließband Jugend-Liebesromane à la Denise geschrieben, die ziemlich autobiographisch waren. Deshalb kamen die in der Schule gut an. Ich hätte meine Klassenkameradinnen fast auch gleich meine Tagebücher zum Lesen geben können. Und wenn ich über andere geschrieben habe, war es leicht zu erraten, wen ich meinte, wenn ich z.B. von einem "Peter Lighthouse" geschrieben habe. Das waren definitiv keine literarischen Meisterwerke, aber für mich zumindest therapeutisch wertvoll. Es war auch gut, dass ich Maschineschreiben gelernt hatte als Wahlfach, denn so konnte ich das auf der Schreibmaschine meiner Mama tippen. Und weil ich in der neunten Klasse dann das Wahlfach Informatik belegte, erschien es mir sinnvoll, vorher das 10-Finger-System zu erlernen. Für mich war die Schreibmaschine ähnlich interessant wie ein Fernseher, nur dass mein Hirn da nicht auf Input, sondern auf Output gepolt war.

Für Peter und seine Band sollte ich mal einen Rap schreiben. Ich bat ihn darum, mir die Melodie oder den Beat zu geben, am besten auf Cassette, aber das tat er nicht. Also habe ich ohne zu wissen, wo die Betonungen lagen eine Art Rap geschrieben, der natürlich nicht funktionierte. Außerdem hat mich Peter gefragt, ob ich seine Konzerte (Kleinkunstabend, Sommerfest) fotografieren würde. Das hat mich sehr stolz gemacht, aber ich musste erst lernen, bei diesen Lichtverhältnissen die Bühne zu fotografieren und was ISO ist.

In der Zeit mochte ich tatsächlich noch wilde Achterbahnen und andere Fahrgeschäfte. Und ich war großer Garfield-Fan. Das hat sich heute geändert.

Ich mochte alte Schwarz-Weiß-Schinken, z.B. Charlie Chaplin "Der große Diktator". Der Kinofilm "Dirty Dancing" hat mich am meisten beindruckt. Ich war da natürlich auch in der Tanzschule, auch wenn ich beim Abschlussball versetzt worden bin und mein Tanzpartner einen Freund als Vertretung schickte.


Familie

Bei meiner Omi wurde Eierstockkrebs diagnostiziert. Sie war 57 Jahre alt. Ich bin heute 54 Jahre alt, und ich habe machmal ganz schön Angst deswegen. Damals hatte ich das zunächst nicht verstanden, weil meine Familie nur von "Geschwülsten" geredet hat und das Wort "Krebs" tunlichst vermied. Nachdem meiner Omi aber die Haare ausgefallen waren und sie eine Perücke trug, konnte man es mir gegenüber nicht mehr verheimlichen, dass es wirklich Krebs war. Mir war bewusst, dass das eine sehr ernstzunehmende Krankheit war, an der man auch sterben konnte.


Freundinnen und Freunde

Eine Freundin namens Alex war wegen der Scheidung ihrer Eltern ziemlich mitgenommen. In der Trennungsphase hat sie oft bei mir oder anderen übernachtet und wir waren dauernd schlittschuhlaufen. Später ist sie nach Kempten umgezogen, und weil ihr ein eigenes Pferd versprochen worden ist, habe ich ihr mein weinrotes Reitjacket zum Abschied geschenkt, das ich 1985 in den USA von meiner Cousine geschenkt bekommen habe. Mit ihr habe ich noch lange geschrieben und sie kam ab und zu auch nach München zu Besuch.

Wegen meiner psychischen Probleme und inneren Zerrissenheit hat sich auch eine Freundin genervt von mir abgewendet. Zu diesem Zweck hat sie mir einen Brief in einem blauen Umschlag geschrieben, den sie auch wirklich ernst und nicht als Scherz meinte. Damals war ich darüber sehr geknickt, weil ich doch mit meinen besten Freund(inn)en über alles sprechen können wollte, aber aus heutiger Sicht verstehe ich das sehr gut. Ich war einfach ein Unruhepol mit sehr komplexen Problemen, die ich damals einfach noch nicht einordnen, geschweige denn selbst lösen konnte.

Mein bester Freund wurde Markus. Ihm vertraute ich wirklich alles an. Und auch er öffnete sich mir gegenüber. Leider war er auch in mich verliebt, was die Sache etwas verkomplizierte, weil ich mir nicht vorstellen konnte, mit ihm "zu gehen", mich von ihm küssen zu lassen oder mehr. So musste ich ihn zwischendrin auch mal wieder etwas auf Abstand halten. Er versuchte mir Gitarre beizubringen und mich für Pen&Paper zu begeistern. Er war mein "ständiger Begleiter", hat mich nach der Schule immer nach Hause gebracht.

Grundsätzlich hatte ich das Problem, dass ich dachte, ich wäre das Nonplusultra und alle müssen nach meiner Pfeife tanzen, weil ich immer Recht habe. Im Verlaufe des Jahres habe ich aber eine Änderung vollzogen und mir dämmerte langsam, dass andere Menschen anders ticken und Anderssein okay ist. Steht im Widerspruch dazu, dass ich zu den "Cool Kids" gehören wollte und mich versucht hatte anzupassen. Aber auch das habe ich abgelegt im Laufe des Jahres.


Jungs, meine Unsicherheit und innere Zerrissenheit

Ich wurde oft von Jungs geärgert, z.B. Ohrenschützer weggenommen, so dass ich dann jagen musste. Ich dachte immer, das wäre ungeschicktes Interesse. Ich konnte aber auch gemein sein. Manchmal hätte es mir gut getan, wenn ich nicht vorlaut gewesen wäre, nur um irgendetwas zu sagen.

Langsam habe ich mich immer mehr in meinen Knutschkumpel verliebt. Er hatte mich immer "Kleines" genannt. Mir war bewusst, dass er mich nur ausnutzt und nicht liebt. Aber ich war süchtig. Später 1991/1992 hat mal ein Freund, dem ich davon erzählt hatte, das Wort "hörig" benutzt. Eine Zeit lang sind wir offiziell miteinander gegangen, aber Kino oder Schwimmbad war immer noch nicht drin. Zumindest hatte er mich mit einem Knutschfleck markiert.

Als ich erfahren habe, dass er eine Party veranstaltete und ich nicht eingeladen war, bin ich sauer gewesen. Ich war innerlich zerrissen, weil ich wusste, dass er nur mit mir ins Bett wollte und es nach dem Gießkannenprinzip bei jeder probiert hatte. Trotzdem habe ich mich ihm erbärmlich an den Hals geworfen. Als ich doch auf diese Party durfte, hatte er tatsächlich laut gesagt, dass ich seine Freundin wäre. Leider war er ein Neonazi, ich spätestens seit dem Buch "Das Tagebuch der Anne Frank" Antifaschistin. Damals glaubte ich noch unerschütterlich daran, dass jeder Mensch im Inneren gut war, und dass auch er irgendwann einsehen würde, dass seine Einstellung blöd war. Ich war sehr naiv. Ich hatte ständig Angst, schwanger zu werden.

Mir war gar nicht mehr das Ausmaß bewusst, wie sehr er mich manchmal unter Druck gesetzt hatte. Er könne nicht mehr lange warten. Oder er drohte, dass er mich umbringen würde, wenn ich schwanger würde. Manchmal war ich ihm dafür sogar dankbar, ich dummes Ding, weil er nicht von "Briefmarkensammlung" gefaselt hat, sondern glasklar gesagt hatte, er wolle mit mir schlafen. Kompliziert war es trotzdem.

Ja, ich hatte mit ihm auch mein (und sein) erstes Mal erlebt. Das war nicht so der Hit. Leider wurde ich danach in der Schule gemoppt, weil er damit angegeben hatte, dass er mich flachgelegt hatte. Mir wurde z.B. ein Schweinchen auf meinen Handspiegel gemalt, den ich immer im Federmäppchen dabei gehabt hatte.

Die Geschichte habe ich 1992 in einem Gedicht mit dem Titel "Das erste Mal" verarbeitet ("ein Ziel gesetzt, von Götter Hand"). Das hatte ich neulich einem Autor vorgelesen, der selbst Gedichte schreibt, und er meinte, ich müsse unbedingt wieder anfangen zu schreiben.

Ich war mal in einen Klassenkameraden verliebt, weil er seinen eigenen Weg ging (eigenwillige Mode) und die Beatles mochte. Wegen ihm habe ich einen eigenen Song "Find My Way" geschrieben. Ich weiß nicht, ob ich die Noten und den Text noch irgendwo habe.

Ich habe gerne komische Spielchen gespielt. Ich war sehr merkwürdig und wollte Jungs ständig eifersüchtig machen. Im Gegenzug war ich auch auf viele Mädchen eifersüchtig, weil sie einen Freund hatten, scheinbar glücklich waren, schlank waren.

Viele Dinge, die ich tat, habe ich in erster Linie getan, um Jungs kennenzulernen: Schlittschuhlaufen, Judo, Tanzkurs, Disco, Partys... Zum ersten Mal in die "Disco" gegangen bin ich zu "Franzi's Mobile" in der Mensa der Schule. Ich habe auch eine furchtbare Party zum 15. Geburtstag gemacht, zu der ein paar wenige Leute tatsächlich gekommen sind. Ich habe mich aber nur an den Hals von dem Arsch geschmissen und ich glaube, das war für alle anderen sehr merkwürdig. Socially awkward... Ich war auch sehr scharf auf Partys und Schieber tanzen - egal mit wem. Und ich habe auch gerne mal rumgeknutscht - nicht ganz so egal mit wem. Den Richtigen habe ich so natürlich nicht gefunden... Mein Großcousin E. hat mir flackernde Discolampen aus bunt lackierten Trabi-Scheinwerfern gebastelt. Die waren wichtig für meine eigenen Partys.

Langsam kam ich auf den Trichter, dass diejenigen, die mich wegen meines Aussehens/meiner Molligkeit nicht annehmen, oberflächlich sind und mir gestohlen bleiben können. So lange ich mir selbst gefalle, müsse es auch Menschen geben, denen ich gefalle. Mir war es dann nicht mehr so wichtig, zu den "Cool Kids" gehören zu wollen. Trotzdem haben mich Beleidigungen natürlich getroffen.

"Und D. hat gesagt, daß er mich mag, nur, daß ich etwas zuviel rede. - vermutlich habe ich damit versucht, meine Unsicherheit zu kaschieren."

"Und hast aber ganz schön Druck auf der Nudel!"

Einmal hat Markus zu mir gesagt: "Du bist irgendwie süß!"
ich: "Ich weiß garnicht, was ein Junge an mir finden soll."
er: "Dann hast du noch nie in einen Spiegel gesehen!"


Kommunikationsprobleme

Ich war noch ziemlich naiv, weil ich alles geglaubt habe. Ich hatte jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und ernst genommen, weil ich nicht zwischen Scherz, Ernst und Verarsche unterscheiden konnte, zumindest wenn es in einem ernsten Tonfall vorgetragen wurde. Ich hatte damals noch nicht wie heute unterschieden zwischen Worten, Gedanken und Taten. Die Taten lügen nicht, die entlarven immer früher oder später. Die Worte können auch ernst klingen, aber als Scherz gemeint sein. Und es war eine Illusion, dass ich glaubte, Lügen sofort erkennen zu können. Dass Worte nicht zwangsläufig die Gedanken und späteren Taten wiedergeben würden, habe ich erst lernen müssen. Und Gedanken sind eine Blackbox. Weil jeder Mensch ein individuelles Gehirn hat, darf man nicht von sich auf andere schließen. Wir können schlicht keine Gedanken lesen - aber das ist auch gut so.


Lachen

Ich war berühmt für meine Lache. Jemand hat mal zu mir gesagt: "Du hast aber eine schöne Lache!" oder "Wenn deine Lache Kinder kriegt, möchte ich eins davon haben."


Alkohol

Wegen etwas zu viel Alkohol auf Partys habe ich auch manchmal ziemlich anzügliches Zeug gelabert und schlüpfrige Witze erzählt. Auf jeden Fall habe ich zu viel von mir selbst erzählt. Meist bin ich danach aber einfach nur müde geworden.


Kampf den Pfunden

Ich war auf Dauerdiät. Mein Gewicht kletterte auf über 60 kg, womit eine wichtige, psychologische Grenze überschritten war und ich mich fett fühlte. Ich wollte aber zu den Cool Kids gehören und schlank sein, aber all meine Bemühungen waren erfolglos, führten zum Jojo-Effekt und mehr, weil ich nach jedem Diätversuch noch ein oder zwei kg mehr wog.

Eine Zeit lang hat mein Papi mein Taschengeld an mein Gewicht gekoppelt. Mal ganz abgesehen davon, dass es sehr erniedrigend ist, wenn man sich vor jemand anderem wiegt, führte das lediglich dazu, dass ich am Vortag kaum was gegessen und zu wenig getrunken habe, es aber keinen Langzeiteffekt hatte.

Eine Klassenkameradin hat mich mit ihrem Faible für die Hollywood-Star-Diät ganz narrisch gemacht. Ich habe es auch ausprobiert, aber auch das hat natürlich nicht dauerhaft funktioniert. Zumindest hatte es zur Folge, dass ich bis heute keinen Stangensellerie mehr essen kann.

Ich hatte aber auch sehr überzogene Erwartungen, dass ich fünf Kilo in zwei Wochen abnehmen könne und so. Und ich dachte, dass man nur einmal abnehmen müsse und dann das Gewicht schon so bleiben würde.

"Wiedermal zuviel gefressen, aber die Schwerkraft war gnädig."

Dieser Satz hat sich in mein Hirn eingebrannt, weil er so verletzt hat (ich hatte beim Schlittschuhlaufen meinen Mantel in der Umkleidekabine ausgezogen): H.: "Wow, jetzt seh ich erst mal, wie fett die ist."

Der Vater einer Freundin, die ich in den Ferien besucht habe: "Ein junges Mädchen muss doch schlank sein!"



Fazit:

Ich kannte den Song damals noch nicht, aber "While My Guitar Gently Weeps" von den Beatles, den ich einige Jahre später zum ersten Mal hörte, und der mir sofort gefallen hatte, trifft meine innere Zerrissenheit wie auf den Punkt:

"love there that's sleeping"

"I don't know why nobody told you how to unfold your love
I don't know how someone controlled you
They bought and sold you" (schenkte meine Gefühle an den falschen Kerl)

"With every mistake we must surely be learning" (ich wusste, dass es falsch war, konnte aber nicht aufhören)

"I don't know how you were diverted (umleiten)
You were perverted too (verdrehen)
I don't know how you were inverted (umkehren) (ich war definitiv nicht ich selbst)
No-one alerted you" (wobei das stimmt nicht, alle haben mich vor ihm gewarnt)

"I look from the wings at the Play you are staging
As I'm sitting here doing Nothing but aging" (ich habe im flaschen Spiel gespielt, während der Richtige vielleicht an mir vorbeigegangen ist)

Sandra (15) 1987

Thema: Blick in die Vergangenheit
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09.01.2012 13:04 Clicks: 3400974

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